Schachbezirk 9 Lahn
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  6. Ergebnisse 2. WERKStadt Limburg Jugend-Schach Open 2026

Bericht Hessische Blitz-Mannschaftsmeisterschaften

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 25. April 2026
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Werschau: bis auf den letzten Platz besetzt war das Dorfgemeinschaftshaus anlässlich der Hessischen Mannschaftsmeisterschaften. (Foto: Thomas Heider)
Die beiden Mannschaften des SK Niederbrechen vor dem vereinsinternen Duell, v.li.: Arnd Janoszka, Dominik Garzinsky, Jonas Weyer, Sebastian Send, Lennard Meffert, Karim Rabiay, Clemens und Markus Beinrucker. (Foto: Madeleine Schardt)
Das Team des Bezirksmeisters Niederbrechen glänzte mit Rang fünf bei den Hessischen Titelkämpfen, v.li.: Jonas Weyer, Arnd Janoszka, Madeleine Schardt (Mannschaftsführerin), Dominik Garzinsky und Sebastian Send. (Foto: Madeleine Schardt)
Die Schachfreunde aus dem nordhessischen Wolfhagen wurden Hessischer Mannschaftsmeister und konnten ihren Titel erfolgreich Verteidigen. (Foto: Thomas Heider)

SK Niederbrechen mit glänzender Vorstellung

Für einen Tag war Werschau das Mekka der Hessischen Schachspieler. Dreißig Teams aus allen Bezirken des Landesverbandes trafen sich im Dorfgemeinschaftshaus des kleinen Brecher Ortsteils, um den Titel des Blitz-Mannschaftsmeisters auszufechten. Mit 128 Akteuren aus 22 Vereinen gerieten die Räumlichkeiten an ihre Kapazitätsgrenze. Der Schachklub Niederbrechen hatte sich um die Ausrichtung beworben und nach 2023 – zum 75jährigen Vereinsjubiläum – erneut den Zuschlag bekommen. Die zahlreichen Helfer des Gastgebers hatten das Event bestens vorbereitet und sorgten auch den ganzen Tag für das leibliche Wohl.

Das Spielmaterial wurde vom hessischen Schachverband gestellt. SKN-Vorsitzender Andreas Klapper und Bürgermeister Frank Groos begrüßten die Gäste aus Nah und Fern und eröffneten anschließend die Meisterschaft. Dirk Windhaus und Andreas Filmann vom HSV-Vorstand übernahmen die Leitung und führten souverän durch das Mammut-Turnier. Immerhin mussten die Teams sage und schreibe 29 Runden im Modus „Jeder gegen Jeden“ absolvieren bei einer Bedenkzeit von jeweils 3 Minuten plus 2 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug. Bei nur einer kurzen Pause ein Marathon von sieben Stunden!

Das verlangte von den Brettkünstlern ein enormes Stehvermögen in Sachen Kondition und Konzentration. Alle Beteiligten blieben jedoch fair und es gab keinerlei Streitpunkte zu schlichten.

In der Endabrechnung gewannen die Schachfreunde Wolfhagen als Titelverteidiger mit 55 Mannschaftspunkten hauchdünn vor dem Quartett des Wiesbadener SV mit der gleichen Ausbeute jedoch fünf Brettpunkten weniger auf dem Konto. Auf Rang drei platzierte sich die Schachabteilung des Frankfurter TV mit 52 Zählern.

Gastgeber Niederbrechen konnte sich mit Rang fünf und 42 Punkten hervorragend in Szene setzen. Arnd Janoszka, Jonas Weyer, Sebastian Send und Dominik Garzinsky erzielten damit das beste Resultat ihrer Vereinsgeschichte. Bemerkenswert dabei die Leistung von Sebastian Send, der sich mit 23,5 Punkten als Zehnter unter den erfolgreichsten Teilnehmern platzieren konnte. Das zweite Brecher Quartett landete auf Rang 29. 

Das herausragendste Brettergebnis von 28,0 Punkten erzielte übrigens der ehemalige Lindenholzhausener Spieler Christian Glöckler für den SV Wiesbaden. Der erst 14jährige gehört dem deutschen Nachwuchskader an und feierte erst vor kurzem seinen IM-Titel. Am Ende waren alle Schachgäste mit der gelungenen Veranstaltung in Werschau sehr zufrieden.

Bericht Viertelfinale Bezirks-Pokal

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 21. April 2026
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Niederbrechen: Viertelfinale des Schach-Bezirks-Pokals 2026. Das Quartett des SKN 3 (links im Bild) siegte deutlich gegen die Westerwälder aus Langendernbach. (Foto: Thomas Heider)
Die zweite Begegnung in Niederbrechen gewann Lindenholzhausen 2 (linke Seite) gegen die vierte Mannschaft des Gastgebers. (Foto: Thomas Heider)

SK Niederbrechen dominiert den Bezirkspokal

Das Viertelfinale des Schach-Bezirkspokals für Vierermannschaften wurde in diesem Jahr eindeutig vom SK Niederbrechen beherrscht. Die Brecher stellten mit vier Teams auch die meisten Mannschaften. Turnierleiter Florian Stuhlmann bedauerte, dass heuer wieder drei Clubs gänzlich auf eine Teilnahme verzichteten, bedauerlicherweise auch die Domstädter aus Limburg.

Titelverteidiger Niederbrechen 1 war Gast beim SC Bad Marienberg 1. Dort ließ das favorisierte Quartett aus dem Goldenen Grund den Westerwäldern wenig Chancen und siegte ohne einen Gegenpunkt. Spannender verlief das Lokalderby zwischen Lindenholzhausens erster und Niederbrechens zweiter Mannschaft. Hier hielten die Hollesser lange dagegen und standen kurz vor einer Punkteteilung. Doch dem Nachbarverein gelang schließlich etwas glücklich der nötige Punkt zum Sieg.

Überraschend deutlich gewann der SK Niederbrechen 3 gegen den SC Langendernbach 1, da dieser in seiner Aufstellung auf einige seiner stärksten Bezirksligaspieler verzichtet hatte. Sehr ausgeglichen verlief das Duell zwischen dem SC Königsflügel 2 aus Lindenholzhausen und dem vierten Brecher Team. Selbst nach mehr als drei Stunden war bei keiner der Partien eine eindeutige Entscheidung erkennbar. Schließlich avancierte der Hollesser Klaus Meisner zum Matchwinner, als sein Gegner, Thomas Heider, das Zeitlimit überschritt bevor die erforderlichen 40 Züge absolviert waren. Er hatte wohl die verkürzte Bedenkzeit im Pokalmodus unterschätzt. Da die restlichen Spiele mit einem Remis endeten, gewann Lindenholzausen die enge Begegnung und konnte so neben den Mannschaften SKN 1 - 3 in das Halbfinale einziehen.
Hier die Einzelergebnisse an den Brettern:

SC Bad Marienberg 1 – SK Niederbrechen 1 (0:4)

Wiliam Branowski – Sebastian Send 0:1

Dejan Pantic – Jonas Weyer 0:1

Karen Barsegian – Ivana Stanimirovic 0:1

Berthold Gertz – Madeleine Schardt 0:1

SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – SK Niederbrechen 2 (1:3)

Mark Müller – Torsten Römer 0:1

Wolfgang Weisser – Lukas Fleckenstein 0:1

Christoph Diefenbach – Simon Schneider 1:0

Michael Rompel – Bernd Hardt 0:1

SK Niederbrechen 3 – SC Langendernbach 1 (4:0)

Clemens Beinrucker – Martin Thomanek 1:0

Matthias Meffert – Ralf Nienhaus 1:0

Lennard Meffert – Jonas Freiberg 1:0

Karim Rabiya – Julian Oßendorf 1:0

SK Niederbrechen 4 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 (1,5:2,5)

Thomas Schupp – Klaus-Jürgen Sturm 0,5:0,5

Erik Stab – Aloys Müller 0,5:0,5

Thomas Heider – Klaus Meisner 0:1

Michael Schneider – Sebastian Wagner 0,5:0,5

 

Nach Auslosung des Halbfinales kommt es am 09.05. zu folgenden Begegnungen:

SK Niederbrechen 3 – SK Niederbrechen 1

SK Niederbrechen 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen  2

Bericht 8. Runde Landesklasse West

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 29. März 2026
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Andreas Egels gehört in der laufenden Saison mit drei Siegen aus vier Begegnungen zu den erfolgreichsten Akteuren beim SC Königsflügel Lindenholzhausen 1. (Foto: Thomas Heider)

SK Niederbrechen 2: es geht bergab

In der achten Runde der Schach-Landesklasse West trafen die beiden heimischen Vereine Niederbrechen 2 und Lindenholzhausen 1 aufeinander. Während die Hollesser in Bestbesetzung antreten konnten, musste Madeleine Schardt auf Brecher Seite auf zwei Stammspieler verzichten. Auch diesmal gelang es den Gastgebern zum wiederholten Mal nicht, ihren Gegner in den Griff zu bekommen. So ging nach vier Niederlagen in Folge auch das Lokalderby gegen den Nachbarklub verloren. Lediglich Ivana Stanimirovic konnte gegen „Altmeister“ Wolfgang Weisser ihren ersten vollen Brettpunkt der Saison verbuchen. Das Team des SKN 2 rutschte in Folge bis auf den vorletzten Platz ab und hat kaum noch Chancen die Klasse zu halten. Der SC Königsflügel hat im Gegenzug dazu mit seinem dritten Zweipunkteerfolg in Serie den Verbleib in der Landesklasse vor der letzten Runde so gut wie sicher geschafft. 

Für Bad Marienberg 1 war auch das „Kellerduell“ gegen TuS Dotzheim 1 nicht von einem Happy End gekrönt. Die siebte Niederlage in der laufenden Saison machte deutlich, dass die Westerwälder den Konkurrenten in der Landesklasse größtenteils nicht gewachsen sind. Diesmal konnten sie allerdings mit zwei Siegen und zwei Remis das Ergebnis etwas erträglicher gestalten. Die Mannschaft hat jedoch mittlerweile so viel Rückstand auf die anderen Vereine, dass sie auch in der Schlussrunde auf dem letzten Platz bleiben wird. 

Hier die Einzelresultate:

SK Niederbrechen 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (2,5:5,5)

Bernd Hardt – Mark Müller 0:1

Karim Rabiya – Florian Stuhlmann 0:1

Andreas Janzen – Felix Stuhlmann 0:1

Madeleine Schardt – Andreas Egels 0,5:0,5

Ivana Stanimirovic – Wolfgang Weisser 1:0

Andreas Götz – Christoph Diefenbach 0,5:0,5

Martin Künzl – Gerd Fischer 0:1

Simon Schneider – Michael Rompel 0,5:0,5

SC Bad Marienberg 1 – TuS Dotzheim 1 (3:5)

Wiliam Branowski – Mark Heindrich 1:0

Dejan Pantic – Felix Schlitzer 0:1

Karen Barsegian – Stefan Donecker 0:1

Berthold Gertz – Stefan Zimmermann 0:1

Mike Holl – Stefan Freund 0,5:0,5

Oliver Person – Dirk Emmerich 0:1

Stefan Linz – Mario Berardinelli 1:0

Sebastian Hoffmann – Siegfried Zawada 0,5:0,5

Die anderen Mannschaftsresultate:

SG Turm Idstein – SF Braunfels 1 (4:4)

Biebertaler SF 1 – Stiller Zug Wiesbaden 1 (5,5:2,5)

SK Marburg 2 – SSG Hungen-Lich 1 (3:5)

Die aktuelle Tabelle der Landesklasse West:

1.SSG Hungen-Lich 1  16 (45,0)

2.Biebertaler SF 1  12 (39,5)

3.SK Marburg 2  11 (40,5)

4.SF Braunfels 1  11 (38,0)

5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1  9 (33,5)

6.SG Turm Idstein 1  7 (32,5)

7.Stiller Zug Wiesbaden 1  6 (29,0)

8.TuS Dotzheim 1  4 (22,0)

9.SK Niederbrechen 2  3 (26,0)

10.SC Bad Marienberg 1  1 (14,0)

Bericht 8. Runde Verbandsliga Süd

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 29. März 2026
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Markus und Clemens Beinrucker (v.li.) sind mit 6 bzw. 6,5 Punkten aus acht Partien aktuell die Topscorer beim SK Niederbrechen 1. (Archiv-Foto: Schachbezirk)

SK Niederbrechen 1 wahrt seine Chancen

Auch in der achten und vorletzten Runde der Schach-Verbandsliga Süd verließ der SK Niederbrechen als Sieger den „Ring“. Die Gäste vom FT Schierstein lieferten der heimischen Mannschaft einen verbissenen Fight, aber letztendlich konnten sich auf Brecher Seite Fidemeister Arnd Janoszka an Brett zwei und Nachrücker Torsten Römer an Brett acht durchsetzen und den Erfolg sichern. Vorher musste sich nur Teamleiter Jonas Weyer seinem Gegner beugen. Alle anderen Partien endeten mit einer Punkteteilung. Der SKN bleibt damit als Zweiter dem Tabellenführer Wiesbaden weiter auf den Fersen und bewahrt sich immer noch die theoretische Chance auf den Meistertitel. 

Anders sieht beim SV Lahn Limburg aus. Nach dem überraschenden Sieg gegen SC König Nied in der letzten Runde hatten die Domstädter jetzt den starken Drittplatzierten, SC Hattersheim, zu Gast. Der aktuelle Gegner war das einzige Team, dem es bisher gelungen war, dem ungeschlagenen Spitzenreiter ein Unentschieden abzutrotzen. Die Domstädter gingen mit dreifachem Ersatz in das Match. Auf der anderen Seite erschienen die Hattersheimer nur zu siebt und bewiesen auch in Unterzahl ihre Klasse. Bei den gespielten Partien gelang es auf Limburger Seite lediglich Jörg Ahner, sein Gegenüber in die Knie zu zwingen. An vier Brettern mussten die Domstädter die Waffen strecken, wobei die zwei restlichen Remis nichts mehr an der Niederlage ändern konnten. Damit rutschte Limburg wieder auf einen Abstiegsplatz und muss weiter um den Klassenerhalt bangen.

Nachfolgend die Einzelergebnisse:

SK Niederbrechen 1 – FT Schierstein 1 (4,5:3,5)

Jonas Weyer – Zaur Hasanov 0:1

Arnd Janoszka – Robert Mazurek 1:0

Lukas Fleckenstein – Samuel Maar 0,5:0,5

Arne Becker – Björn Andreas 0,5:0,5

David Ries – Ingo Albert 0,5:0,5

Markus Beinrucker – Ronald Dauster 0,5:0,5

Clemens Beinrucker – Volker Prill 0,5:0,5

Torsten Römer – Joachim Schulz 1:0

SV Lahn Limburg 1 – SC Hattersheim 1 (3:5)

Tim Lehmann - Wolfgang Gerstner 0:1

Volker Weil – Jan Knop  1:0 (kl.)

Oleksii Larin – Tobias Makilla 0,5:0,5

Jörg Ahner – Vincent Döhne 1:0

Nils Lehmann – Malte Busch 0:1

Luis Metzner – Roger Fischer 0:1 

Manuel Golz – Sebastian Lukas 0:1

Elias Metzner – Elia Tropschug 0,5:0,5

Die übrigen Mannschaftsresultate:

Sges Bensheim 1 – SK Gernsheim 2 (4:4)

Wiesbadener SV 2 – SC Flörsheim 1 (6:2)

SC König Nied 1 – SV Hofheim 3 (4:4)

Die Tabelle der Verbandsliga Süd nach der achten Runde:

1.Wiesbadener SV 2  15 (41,0)

2.SK Niederbrechen 1  13 (36,5)

3.SC Hattersheim 1   10 (34,5)

4.FT Schierstein 1  8 (3 6,0)

5.SC König Nied 1  8 (32,0)

6.Sges Bensheim 1  7 (33,5)

7.SK Gernsheim 2  6 (27,0)

8.SV Lahn Limburg 1  5 (29,0)

9.SC Flörsheim 1  4 (25,0)

10.SV Hofheim 3  4 (24,5)

Bericht 9. Runde Bezirksklasse

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 26. März 2026
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Mannschaftsführer Andreas Friedrich (SK Niederbrechen 4) musste dem Team von Langendernbach 2 wegen Personalproblemen den Bezirksklassentitel kampflos überlassen. (Archiv-Foto: Schachbezirk)

Kampflos zum Bezirksklassen-Titel

In der neunten Runde der Schach-Bezirksklasse (zweiter Durchgang der Endrunde) herrschte „Götterdämmerung“ bei der vierten Mannschaft des SK Niederbrechen. Gleich alle Stammspieler fielen an diesem Spieltag aus. Gesundheitliche, private und berufliche Gründe, sowie eine Spielsperre wegen dreifachen Einsatzes in einer höheren Klasse waren dabei ausschlaggebend. Teamleiter Andreas Friedrich fand keinen entsprechenden Ersatz und musste daher schweren Herzens ausgerechnet das wichtigste Spiel der Aufstiegsrunde gegen Tabellenführer Langendernbach 2 absagen. Die Westerwälder konnten mit diesem kampflosen Punktegewinn gegen ihren schärften Verfolger schon eine Runde vor Schluss die Meisterschaft der Bezirksklasse 2025-26 feiern und somit ihren Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen. Im zweiten Spiel der Aufstiegsgruppe gewann Niederbrechen 5 in Unterzahl etwas überraschend in Weilburg und zog damit mit ihren Mannschaftskameraden gleich.

In der Abstiegsrunde trennten sich Lindenholzhausen 3 und Limburg 3 mit einem Unentschieden, wobei das Ergebnis eher ein Punktgewinn für die Domstädter darstellte, weil diese mit einem Akteur weniger an die Bretter ging.

Das „Duo“ von Limburg 4 konnte in Unterzahl gegen das in Vollbesetzung angetretene Quartett von Diez 2 erwartungsgemäß wenig ausrichten und verlor. Am Tabellenende stehen nun gleich drei Teams mit der gleichen Punktzahl.

Die Einzelresultate:

SC Langendernbach  2 – SK Niederbrechen 4 (4:0 kl.)

SK Weilburg 1 – SK Niederbrechen 5 (1,5:2,5)

Klaus Jürgen Reeh – Thomas Schupp 0,5:0,5

Joachim Hofmeister – Michael Schneider 0:1

David Mehl – Philipp Liebelt 0:1

Helmut Horne – Sauerborn, Anjo Marvin 1:0

SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 – SV Lahn Limburg 3 (2:2)

Simon Breuer – Moritz Szardien 1:0

Marlene Stuhlmann – Sebastian Szardien 0:1

Ingo Stockmann – Tristan Kellner 0:1

Julia Rompel – Aleksandros Boulgadarian 1:0 (kl.)

SC Rochade Diez 2 – SV Lahn Limburg 4 (3:1)

Maximilian Stangl – Maxim Reimer 0:1

Andre Kurtz – Lennox Arbogast 1:0 (kl.)

Roland Streck – Anastasia Reimer 1:0 (kl.)

Maximilian Forstbach – Janne Einar Scholz 1:0

Die Tabelle nach der 9.Runde:

1.SC Langendernbach 2  17:1 (26,5)

2.SK Niederbrechen 4  12:6 (22,5)

3.SK Niederbrechen 5  12:6 (22,0)

4.SK Weilburg 1  8:10 (18,0)

5.SC Lindenholzhausen 3  8:10 (17,0)

6.SC Rochade Diez 2  5:13 (13,0)

7.SV Lahn Limburg 4  5:13 (12,0)

7.SV Lahn Limburg 3  5:13 (12,0)

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  2. Bericht 7. Runde Landesklassse West
  3. Bericht 7. Runde Verbandsliga Süd
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