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- Geschrieben von: Pressewart
In der dritten Runde der Schach-Bezirksklasse musste Langendernbach 2 nach Diez anreisen und sich der spielfreudigen Mannschaft von Diez 2 stellen. Die überraschend starken Felkestädter machten den Westerwäldern das Siegen recht schwer. Nach hartem Ringen konnte sich der Tabellenführer aber knapp behaupten und seinen „Platz an der Sonne“ verteidigen.
Niederbrechen 4 erkämpfte sich im Auswärtsspiel gegen die Nachwuchstruppe von Bad Marienberg 2 zwei wichtige Punkte. Beide Teams waren mit zweifachem Ersatz angetreten, wobei die Brecher schließlich das bessere Ende auf ihrer Seite hatten. Immerhin erzwangen die Neulinge aus dem Westerwald zwei Punkteteilungen gegen den Vizemeister des letzten Jahres, der damit den Anschluss an die Spitze hält.
Die dritte Mannschaft von Rochade Diez erstaunte in ihrem Heimspiel durch einen souveränen Erfolg gegen die ersatzgeschwächten Gegner von Lindenholzhausen 3. Nach dem Überraschungssieg gegen den SKN 4 in der letzten Runde, war dies der zweite Saisonsieg des von Mark Müller betreuten Quartetts. Zusammen mit ihren Vereinskameraden aus der Zweiten und Niederbrechen 4 stehen sie derzeit punktgleich hinter dem Tabellenführer.
Mit einem Zu-Null-Sieg im Kellerduell gegen Limburg 3 verschaffte sich der SKN5 etwas Luft und kletterte in der Tabelle auf Rang 5. Der Domstädter Nachwuchs muss damit weiter mit der roten Laterne vorliebnehmen, hat aber wie die spielfreien Weilburger und Bad Marienberg ein Spiel weniger als die übrigen Mannschaften.
Die Einzelergebnisse:
SC Rochade Diez 2 – SC Langendernbach 2 (1,5:2,5)
Carl Schönborn – Viktor Krause 0:1
René Schümann – Markus Horz 0,5:0,5
Oliver Gaschnitz – Gerhard Hering 0:1
Malte Lennart Kaminske – Lara Oßendorf 1:0
SC Bad Marienberg 2 – SK Niederbrechen 4 (1:3)
Matti Wenzelmann – Karlheinz Keiper 0:1
Dylan Reintjes – Andreas Friedrich 0,5:0,5
Theodor Lach – Samuel Schmitt 0:1
Finn Meuser – Ruben Patzke 0,5:0,5
SC Rochade Diez 3 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 (3,5:0,5)
Maximilian Forstbach – Ingo Stockmann 1:0
Maximilian Stangl – Aaron Schlitt 0,5:0,5
André Kurtz – Marlene Stuhlmann 1:0
Illia Zubkov – Nando Rodan 1:0
SV Lahn Limburg 3 – SK Niederbrechen 5 (0:4)
Maxim Reimer – Thomas Heider 0:1
Lennox Arbogast – Andrea Kruck 0:1
Janne Einar Scholz – Philipp Liebelt 0:1
Anastasia Reimer – Felix Wagner 0:1
SK Weilburg 1 - spielfrei
Die aktuelle Tabelle der Bezirksklasse:
1.SC Langendernbach 2 6:0 (9,5)
2.SC Rochade Diez 2 4:2 (8,0)
2.SK Niederbrechen 4 4:2 (8,0)
4.SC Rochade Diez 3 4:2 (7,5)
5.SK Niederbrechen 5 2:4 (5,5)
6.SC Bad Marienberg 2 2:2 (4,0)
7.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 2:4 (3,5)
8.SK Weilburg 1 0:4 (2,0)
9.SV Lahn Limburg 3 0:4 (0,0)
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Die zweite Runde der Schach-Bezirksklasse hatte einige Überraschungen parat. So musste der Zweitplatzierte, Niederbrechen 4, ersatzgeschwächt gegen das neuangetretene Team von Diez 3 eine knappe Niederlage hinnehmen. Auch die Routiniers beim SKN konnten das Ruder nicht mehr herumreißen. Noch ärger traf es das Quartett von Niederbrechen 5 beim Heimspiel gegen Neueinsteiger Bad Marienberg 2. Durch unkonzentriertes und zu schnelles Spiel kam es bei den Brechern zu individuellen Fehlern, die dazu führten, dass der Gast bereits nach der Hälfte der Spielzeit uneinholbar in Führung lag. Lediglich Andrea Kruck an Brett eins konnte mit ihrem Sieg das Ergebnis erträglicher gestalten. Als eine „bunte Wundertüte“ entpuppte sich die Begegnung zwischen Lindenholzhausen 3 und Diez 2, denn keine der gemeldeten Stammspieler waren am Start. In beiden Mannschaften kamen gleich vier Nachrücker zum Einsatz. Das Duell der Neulinge konnten schließlich die Felkestädter deutlich für sich entscheiden.
Tabellenführer Langendernbach profitierte gegen Weilburg vom Ausfall deren Spitzenspielers Edwin Saam und konnte somit gleich zu Beginn einen kampflosen Brettpunkt für sich verbuchen. Bei den übrigen drei Partien vermochte lediglich Klaus Jürgen Reeh im Zweikampf der Mannschaftsführer gegen Markus Horz einen Sieg zu erkämpfen. Damit führen die Westerwälder weiterhin die Tabelle an. Das ebenfalls noch ungeschlagene Quartett von Diez 2 ist aktuell der schärfste Verfolger, nachdem Mitfavorit Niederbrechen auf Rang drei abgerutscht ist.
Die Einzelergebnisse:
SK Niederbrechen 4 – SC Rochade Diez 3 (1,5:2,5)
Karlheinz Keiper – Maximilian Forstbach 0:1
Volker Heider – Andre Kurtz 0,5:0,5
Felix Wagner – Maximilian Stangl 0:1
Marvin Sauerborn – Louis Kampa 1:0
SK Niederbrechen 5 – SC Bad Marienberg 2 (1:3)
Andrea Kruck – Ashvinth Premkumar 1:0
Thomas Heider – Matti Wenzelmann 0:1
Philipp Liebelt – Tim Thiele 0:1
Matilda May – Dylan Reintjes 0:1
SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 – SC Rochade Diez 2 (0:4)
Nando Rodan – Malte Lennart Kaminske 0:1
Jonas Druck – Jonathan Rosog 0:1
Marlon Druck – Roland Streck 0:1
Felix Werb – Leander Müller 0:1
SC Langendernbach 2 – SK Weilburg 1 (3:1)
Viktor Krause – Edwin Saam 1:0 (kl.)
Markus Horz – Klaus Jürgen Reeh 0:1
Gerhard Hering – David Mehl 1:0
Florian Stein – Leo Jung 1:0
Die aktuelle Tabelle der Bezirksklasse nach der 2.Runde:
1.SC Langendernbach 2 4:0 (7,0)
2.SC Rochade Diez 2 4:0 (6,5)
3.SK Niederbrechen 4 2:2 (5,0)
4.SC Rochade Diez 3 2:2 (4,0)
5.SC Bad Marienberg 2 2:0 (3,0)
6.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 2:2 (3,0)
7.SK Weilburg 1 0:4 (2,0)
8.SK Niederbrechen 5 0:4 (1,5)
9.SV Lahn Limburg 1 0:2 (0,0)
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Als unterste Liga startete die Bezirksklasse in diesem Jahr als erste in die neue Schachsaison. Meister Langendernbach machte da weiter, wo das Team in der letzten Saison aufgehört hatte, nämlich auf Platz eins. Beim Auswärtsspiel in Limburg war das Nachwuchsquartett der Gastgeber den Westerwälder Routiniers noch deutlich unterlegen. Auch Vizemeister Niederbrechen vier knüpfte an das letzte Jahr an, besiegte im vereinsinternen Duell den ersatzgeschwächten SKN 5 deutlich und setzte sich als Verfolger auf Rang zwei. Etwas unerwartet kam der überzeugende Sieg von Lindenholzhausen 3 gegen die stärker eingeschätzte Mannschaft von Weilburg 1. Folglich setzte sich der SC Königsflügel als Dritter hinter die beiden Führenden. Im Klubduell zwischen Diez 2 und Diez 3 konnte sich das zweite Team der Felkestädter knapp durchsetzen. Wie sich die vielen Neulinge bei Diez schlagen werden, wird man in den nächsten Runden sehen.
Die neu gemeldete Mannschaft von Bad Marienberg 2 hatte am ersten Spieltag Pause.
Nachfolgend die Einzelresultate:
SV Lahn Limburg - SC Langendernbach 2 (0:4)
Maxim Reimer – Viktor Krause 0:1
Lennox Arbogast – Markus Horz 0:1
Janne Einar Scholz – Gerhard Hering 0:1
Anastasia Reimer – Gerd Krekel 0:1
SK Niederbrechen 5 – SK Niederbrechen 4 (0,5:3,5)
ThomasHeider – Karlheinz Keiper 0:1
Philipp Liebelt – Volker Heider 0:1 (kl.)
Ruben Patzke – Andreas Friedrich 0:1
Marvin Sauerborn – Samuel Schmitt 0,5:0,5
SK Weilburg 1 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 (1:3)
Klaus Jürgen Reeh – Julia Rompel 0,5:0,5
David Mehl – Aaron Schlitt 0,5:0,5
Helmut Horne – Simon Breuer 0:1
Leo Jung – Marlene Stuhlmann 0:1
SC Rochade Diez 2 – SC Rochade Diez 3 (2,5:1,5)
René Schümann – Maximilian Forstbach 0,5:0,5
Malte Lennart Kaminske – Andre Kurtz 1:0
Illia Zubkov – Roland Streck 0:1
Simon Bellmann – Max Hofmann 1:0
SC Bad Marienberg 2 – spielfrei
Die Auftakttabelle der Bezirksklasse 2026-27:
1.SC Langendernbach 2 2:0 (4,0)
2.SK Niederbrechen 4 2:0 (3,5)
3.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 2:0 (3,0)
4.SC Rochade Diez 2 2:0 (2,5)
5.SC Rochade Diez 3 0:2 (1,5)
6.SK Weilburg 1 0:2 (1,0)
7.SK Niederbrechen 5 0:2 (0,5)
8.SC Bad Marienberg 2 0:0 (0,0)
9.SV Lahn Limburg 3 0:2 (0,0)
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Die Schachsaison 2026/27 steht bevor. Bezirks-Turnierleiter Florian Stuhlmann hatte in den letzten Wochen eine Menge zu tun bis alle Termine festgelegt und alle Mannschaftsaufstellungen in trockenen Tüchern waren. Jetzt kann es für die heimischen Schachvereine losgehen. Der Startschuss fällt am 05.09. mit der ersten Runde der Bezirksklasse.
In der untersten Liga sind heuer gleich neun Teams à vier Spieler gemeldet, was durch etliche Nachwuchsteams und Neuzugänge zu erklären ist. In der Folge wird diesmal die Liga nur einrundig durchgeführt (ohne Auf- u. Abstiegsgruppe). Hierbei werden Titelverteidiger Langendernbach 2 die größten Chancen auf die Meisterschaft angerechnet.
Folgende Mannschaften wurden für die Bezirksklasse gemeldet:
SK Weilburg 1 (Klaus Jürgen Reeh, Edwin Saam, David Mehl, Joachim Hofmeister);
SC Bad Marienberg 2 (Hakan Topal, Ashvinth Premkumar, Matti Wenzelmann, Topal Ihsan);
SC Rochade Diez 2 (Ralf Knickmeier, René Schümann, Anja Fowler, Carl Schönborn);
SC Langendernbach 2 (Viktor Krause, Markus Horz, Gerhard Hering, Florian Stein);
SV Lahn Limburg 3 (Maxim Reimer, Lennox Arbogast, Janne Einar Scholz, Anastasia Reimer);
SC Rochade Diez 3 (Maximilian Forstbach, Andre Kurtz, Maximilian Stangl, Roland Streck);
SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 (Julia Rompel, Aaron Schlitt, Ingo Stockmann, Simon Breuer);
SK Niederbrechen 4 (Karlheinz Keiper, Volker Heider, Marc Eufinger, Andreas Friedrich);
SK Niederbrechen 5 (Andrea Kruck, Thomas Heider, Philipp Liebelt, Matilda May).
In der Bezirksliga sind in der neuen Saison sechs Mannschaften nominiert. Die Favoriten sind dabei Meister Niederbrechen 3 und Vizemeister Lindenholzhausen 2.
Der SKN 3 hat auf den Aufstieg in die Landesklasse verzichtet, um seinen Vereinskameraden aus der Zweiten trotz Abstiegsplatz den Verbleib in derselben zu ermöglichen. Bleibt noch abzuwarten, wie sich Landesligaabsteiger Bad Marienberg 1 schlagen wird. Alle Teams treten in ähnlicher Besetzung wie im vergangenen Jahr an, wobei es bei keinem Klub mehr als zwei Änderungen gibt.
Für die Bezirksliga wurden gemeldet:
SC Bad Marienberg 1 (Wiliam Branowski, Berthold Gertz, Karen Barsegian, Dejan Pantic, Oliver Person, Amalia Barsegian, Erik Barsegian, Mike Holl);
SC Rochade Diez 1 (Elmar Pasch, Frank Hubert, Robin Höhler, Jörg-Uwe Koch, Bernd Höhler, Patrick Metz, Kevin Sojczynski, Patrick Illes);
SC Langendernbach 1 (Martin Thomanek, Hans-Jürgen Hering, Ralf Nienhaus, Gottfried Rath, Peter Schmidt, Tobias Keil, Jonas Freiberg, Julian Oßendorf);
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 (Oliver Hallmann, Rudolf Schäferbarthold, Klaus-Jürgen Sturm, Hans-Bert Jung, Aloys Müller, Bernhard Scherber, Werner Stuhlmann, Klaus Meisner);
SV Lahn Limburg 2 (Mykhailo Larin, Reinhard Rieck, Sebastian Szardien, Werner Viehmann, Antonio Elias, Yuri Kakurkin, Tom Prather, Frank Schmidt);
SK Niederbrechen 3 (Michael Künzl, Martin Künzl, Thomas Kautz, Simon Schneider, Andreas Klapper, Erik Stab, Thomas Schupp, Jonas Burggraf).
In den überregionalen Ligen ist der heimische Bezirk gleich mit vier Mannschaften vertreten. Drei davon spielen in der Landesklasse West. Lindenholzhausen 1 hat sich hier nach dem letztjährigen Abstieg aus der Verbandsliga Süd bereits mit einem Platz im Mittelfeld etabliert. Der diesjährige Absteiger Limburg 1 muss sich nach dem Abgang mehrerer Leistungsträger zunächst einmal profilieren, während es für Niederbrechen 2 in veränderter Besetzung zunächst einmal um den Klassenerhalt geht.
Folgende Teambesetzungen wurden für die Landesklasse West gemeldet:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (Mark Müller, Florian Stuhlmann, Felix Stuhlmann, Andreas Egels, Christoph Diefenbach, Wolfgang Weisser, Dr. Gerd Fischer, Michael Rompel);
SV Lahn Limburg 1 (Tim Lehmann, Volker Weil, Jörg Ahner, Oleksii Larin, Luis Metzner, Furkan Göktas, Manuel Golz, Marcus Balmert);
SK Niederbrechen 2 (Torsten Römer, David Ries, Bernd Hardt, Lennard Meffert, Matthias Meffert, Andreas Janzen, Karim Rabiya, Ivan Stanimirovic).
Nach einem Jahr in der Südgruppe wurde Niederbrechen 1 in dieser Saison wieder in die Verbandsliga Nord zugeordnet. Diese Einteilung wird vom hessischen Turnierleiter in jedem Jahr neu erstellt, um geografische Ungleichgewichte auszugleichen. Für die Brecher bedeutet das allerdings, dass auf die Mannschaft längere Fahrzeiten zukommen. Mit Anne Lukas (bisher SK Gernsheim) konnte sogar eine internationale Deutsche Meisterin für den SKN gewonnen werden. Ein Aufstieg in die Hessenliga wäre damit das erklärte Ziel.
Nachfolgend die Brettreihenfolge des SK Niederbrechen 1 (Arnd Janoszka, Sebastian Send, Jonas Weyer, Anne Lukas, Clemens Beinrucker, Markus Beinrucker, Arne Becker, Lukas Fleckenstein).
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Pokalsieger Lennard Meffert
Wie schon 2025 besuchten in diesem Jahr wieder zwei Jugendliche des Schachklub Niederbrechen den traditionellen Dünsbergpokal-Wettbewerb in Rodheim. Dieses, nach der höchsten Erhebung im Gießener Raum benannten Turnier, wird schon seit mehr als 30 Jahren ausgerichtet und wurde von dem im Jahr 1984 gegründeten Verein „Biebertaler Schachfreunde“ ins Leben gerufen. Viele gestandene, mittlerweile erwachsene Schachspieler aus dem heimischen Bezirk Lahn sammelten schon als Kinder und Jugendliche bei diesem größten Nachwuchsturnier in Mittelhessen ihre ersten Erfahrungen und nicht wenige feierten auch hier ihre ersten Erfolge. Nach der Zwangspause durch die Corona-Jahre erhält diese Veranstaltung langsam wieder mehr Zuspruch und die Teilnehmerzahlen steigen, 108 Akteure waren es diesmal. Gespielt wurde in den Altersklassen U8 bis U25. Dabei waren sieben Runden im Schweizer System (Computerauslosung) bei 20 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie zu absolvieren.
Erfolgreichster Teilnehmer war dabei Lennard Meffert. In der abgelaufenen Saison hatte er seine Spielstärke durch den Einsatz in der Landesklasse West und der Verbandsliga Süd erheblich verbessern können. So kam sein Turniersieg nicht ganz unerwartet. Aber seine Quote von 7,0 Punkten aus sieben Partien überraschte selbst seinen Vereinstrainer. Bei der Siegerehrung stand er schließlich ganz oben auf dem Treppchen und nahm freudestrahlend den Pokal für seine Altersklasse U14 entgegen. Damit bestätigte er seinen Vorjahressieg und etablierte sich als einer der besten hessischen Spieler seiner Altersstufe.
In der Klasse U10 gab seine Vereinskameradin Mathilda May ihr Debüt bei einem externen Turnier. In der größten Teilnehmergruppe des Turniers schlug sie sich wacker und erspielte sich auf Anhieb drei Punkte aus sieben Begegnungen, was ihr mit Rang 14 einen Platz im vorderen Mittelfeld einbrachte. Ein schöner Einstand.
Zitat von Jugendtrainer Matthias Meffert: „Es ist superwichtig regelmäßig Turniere zu spielen und Erfahrungen und Wiedererkennungen zu sammeln. Diese prägen die Spielstärke im Anfängerbereich am meisten.“