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SK Niederbrechen 2: es geht bergab
In der achten Runde der Schach-Landesklasse West trafen die beiden heimischen Vereine Niederbrechen 2 und Lindenholzhausen 1 aufeinander. Während die Hollesser in Bestbesetzung antreten konnten, musste Madeleine Schardt auf Brecher Seite auf zwei Stammspieler verzichten. Auch diesmal gelang es den Gastgebern zum wiederholten Mal nicht, ihren Gegner in den Griff zu bekommen. So ging nach vier Niederlagen in Folge auch das Lokalderby gegen den Nachbarklub verloren. Lediglich Ivana Stanimirovic konnte gegen „Altmeister“ Wolfgang Weisser ihren ersten vollen Brettpunkt der Saison verbuchen. Das Team des SKN 2 rutschte in Folge bis auf den vorletzten Platz ab und hat kaum noch Chancen die Klasse zu halten. Der SC Königsflügel hat im Gegenzug dazu mit seinem dritten Zweipunkteerfolg in Serie den Verbleib in der Landesklasse vor der letzten Runde so gut wie sicher geschafft.
Für Bad Marienberg 1 war auch das „Kellerduell“ gegen TuS Dotzheim 1 nicht von einem Happy End gekrönt. Die siebte Niederlage in der laufenden Saison machte deutlich, dass die Westerwälder den Konkurrenten in der Landesklasse größtenteils nicht gewachsen sind. Diesmal konnten sie allerdings mit zwei Siegen und zwei Remis das Ergebnis etwas erträglicher gestalten. Die Mannschaft hat jedoch mittlerweile so viel Rückstand auf die anderen Vereine, dass sie auch in der Schlussrunde auf dem letzten Platz bleiben wird.
Hier die Einzelresultate:
SK Niederbrechen 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (2,5:5,5)
Bernd Hardt – Mark Müller 0:1
Karim Rabiya – Florian Stuhlmann 0:1
Andreas Janzen – Felix Stuhlmann 0:1
Madeleine Schardt – Andreas Egels 0,5:0,5
Ivana Stanimirovic – Wolfgang Weisser 1:0
Andreas Götz – Christoph Diefenbach 0,5:0,5
Martin Künzl – Gerd Fischer 0:1
Simon Schneider – Michael Rompel 0,5:0,5
SC Bad Marienberg 1 – TuS Dotzheim 1 (3:5)
Wiliam Branowski – Mark Heindrich 1:0
Dejan Pantic – Felix Schlitzer 0:1
Karen Barsegian – Stefan Donecker 0:1
Berthold Gertz – Stefan Zimmermann 0:1
Mike Holl – Stefan Freund 0,5:0,5
Oliver Person – Dirk Emmerich 0:1
Stefan Linz – Mario Berardinelli 1:0
Sebastian Hoffmann – Siegfried Zawada 0,5:0,5
Die anderen Mannschaftsresultate:
SG Turm Idstein – SF Braunfels 1 (4:4)
Biebertaler SF 1 – Stiller Zug Wiesbaden 1 (5,5:2,5)
SK Marburg 2 – SSG Hungen-Lich 1 (3:5)
Die aktuelle Tabelle der Landesklasse West:
1.SSG Hungen-Lich 1 16 (45,0)
2.Biebertaler SF 1 12 (39,5)
3.SK Marburg 2 11 (40,5)
4.SF Braunfels 1 11 (38,0)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 9 (33,5)
6.SG Turm Idstein 1 7 (32,5)
7.Stiller Zug Wiesbaden 1 6 (29,0)
8.TuS Dotzheim 1 4 (22,0)
9.SK Niederbrechen 2 3 (26,0)
10.SC Bad Marienberg 1 1 (14,0)
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SK Niederbrechen 1 wahrt seine Chancen
Auch in der achten und vorletzten Runde der Schach-Verbandsliga Süd verließ der SK Niederbrechen als Sieger den „Ring“. Die Gäste vom FT Schierstein lieferten der heimischen Mannschaft einen verbissenen Fight, aber letztendlich konnten sich auf Brecher Seite Fidemeister Arnd Janoszka an Brett zwei und Nachrücker Torsten Römer an Brett acht durchsetzen und den Erfolg sichern. Vorher musste sich nur Teamleiter Jonas Weyer seinem Gegner beugen. Alle anderen Partien endeten mit einer Punkteteilung. Der SKN bleibt damit als Zweiter dem Tabellenführer Wiesbaden weiter auf den Fersen und bewahrt sich immer noch die theoretische Chance auf den Meistertitel.
Anders sieht beim SV Lahn Limburg aus. Nach dem überraschenden Sieg gegen SC König Nied in der letzten Runde hatten die Domstädter jetzt den starken Drittplatzierten, SC Hattersheim, zu Gast. Der aktuelle Gegner war das einzige Team, dem es bisher gelungen war, dem ungeschlagenen Spitzenreiter ein Unentschieden abzutrotzen. Die Domstädter gingen mit dreifachem Ersatz in das Match. Auf der anderen Seite erschienen die Hattersheimer nur zu siebt und bewiesen auch in Unterzahl ihre Klasse. Bei den gespielten Partien gelang es auf Limburger Seite lediglich Jörg Ahner, sein Gegenüber in die Knie zu zwingen. An vier Brettern mussten die Domstädter die Waffen strecken, wobei die zwei restlichen Remis nichts mehr an der Niederlage ändern konnten. Damit rutschte Limburg wieder auf einen Abstiegsplatz und muss weiter um den Klassenerhalt bangen.
Nachfolgend die Einzelergebnisse:
SK Niederbrechen 1 – FT Schierstein 1 (4,5:3,5)
Jonas Weyer – Zaur Hasanov 0:1
Arnd Janoszka – Robert Mazurek 1:0
Lukas Fleckenstein – Samuel Maar 0,5:0,5
Arne Becker – Björn Andreas 0,5:0,5
David Ries – Ingo Albert 0,5:0,5
Markus Beinrucker – Ronald Dauster 0,5:0,5
Clemens Beinrucker – Volker Prill 0,5:0,5
Torsten Römer – Joachim Schulz 1:0
SV Lahn Limburg 1 – SC Hattersheim 1 (3:5)
Tim Lehmann - Wolfgang Gerstner 0:1
Volker Weil – Jan Knop 1:0 (kl.)
Oleksii Larin – Tobias Makilla 0,5:0,5
Jörg Ahner – Vincent Döhne 1:0
Nils Lehmann – Malte Busch 0:1
Luis Metzner – Roger Fischer 0:1
Manuel Golz – Sebastian Lukas 0:1
Elias Metzner – Elia Tropschug 0,5:0,5
Die übrigen Mannschaftsresultate:
Sges Bensheim 1 – SK Gernsheim 2 (4:4)
Wiesbadener SV 2 – SC Flörsheim 1 (6:2)
SC König Nied 1 – SV Hofheim 3 (4:4)
Die Tabelle der Verbandsliga Süd nach der achten Runde:
1.Wiesbadener SV 2 15 (41,0)
2.SK Niederbrechen 1 13 (36,5)
3.SC Hattersheim 1 10 (34,5)
4.FT Schierstein 1 8 (3 6,0)
5.SC König Nied 1 8 (32,0)
6.Sges Bensheim 1 7 (33,5)
7.SK Gernsheim 2 6 (27,0)
8.SV Lahn Limburg 1 5 (29,0)
9.SC Flörsheim 1 4 (25,0)
10.SV Hofheim 3 4 (24,5)
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Kampflos zum Bezirksklassen-Titel
In der neunten Runde der Schach-Bezirksklasse (zweiter Durchgang der Endrunde) herrschte „Götterdämmerung“ bei der vierten Mannschaft des SK Niederbrechen. Gleich alle Stammspieler fielen an diesem Spieltag aus. Gesundheitliche, private und berufliche Gründe, sowie eine Spielsperre wegen dreifachen Einsatzes in einer höheren Klasse waren dabei ausschlaggebend. Teamleiter Andreas Friedrich fand keinen entsprechenden Ersatz und musste daher schweren Herzens ausgerechnet das wichtigste Spiel der Aufstiegsrunde gegen Tabellenführer Langendernbach 2 absagen. Die Westerwälder konnten mit diesem kampflosen Punktegewinn gegen ihren schärften Verfolger schon eine Runde vor Schluss die Meisterschaft der Bezirksklasse 2025-26 feiern und somit ihren Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen. Im zweiten Spiel der Aufstiegsgruppe gewann Niederbrechen 5 in Unterzahl etwas überraschend in Weilburg und zog damit mit ihren Mannschaftskameraden gleich.
In der Abstiegsrunde trennten sich Lindenholzhausen 3 und Limburg 3 mit einem Unentschieden, wobei das Ergebnis eher ein Punktgewinn für die Domstädter darstellte, weil diese mit einem Akteur weniger an die Bretter ging.
Das „Duo“ von Limburg 4 konnte in Unterzahl gegen das in Vollbesetzung angetretene Quartett von Diez 2 erwartungsgemäß wenig ausrichten und verlor. Am Tabellenende stehen nun gleich drei Teams mit der gleichen Punktzahl.
Die Einzelresultate:
SC Langendernbach 2 – SK Niederbrechen 4 (4:0 kl.)
SK Weilburg 1 – SK Niederbrechen 5 (1,5:2,5)
Klaus Jürgen Reeh – Thomas Schupp 0,5:0,5
Joachim Hofmeister – Michael Schneider 0:1
David Mehl – Philipp Liebelt 0:1
Helmut Horne – Sauerborn, Anjo Marvin 1:0
SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 – SV Lahn Limburg 3 (2:2)
Simon Breuer – Moritz Szardien 1:0
Marlene Stuhlmann – Sebastian Szardien 0:1
Ingo Stockmann – Tristan Kellner 0:1
Julia Rompel – Aleksandros Boulgadarian 1:0 (kl.)
SC Rochade Diez 2 – SV Lahn Limburg 4 (3:1)
Maximilian Stangl – Maxim Reimer 0:1
Andre Kurtz – Lennox Arbogast 1:0 (kl.)
Roland Streck – Anastasia Reimer 1:0 (kl.)
Maximilian Forstbach – Janne Einar Scholz 1:0
Die Tabelle nach der 9.Runde:
1.SC Langendernbach 2 17:1 (26,5)
2.SK Niederbrechen 4 12:6 (22,5)
3.SK Niederbrechen 5 12:6 (22,0)
4.SK Weilburg 1 8:10 (18,0)
5.SC Lindenholzhausen 3 8:10 (17,0)
6.SC Rochade Diez 2 5:13 (13,0)
7.SV Lahn Limburg 4 5:13 (12,0)
7.SV Lahn Limburg 3 5:13 (12,0)
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Ist SK Niederbrechen 3 schon durch?
In der achten Runde der Schach-Bezirksliga gab es keine Überraschungen. Tabellenführer Niederbrechen 3 war spielfrei und konnte angesichts des mittlerweile erarbeiteten deutlichen Vorsprungs in Ruhe abwarten, was die Konkurrenz zu Stande brachte.
Verfolger Lindenholzhausen 2 machte mit Diez 1 nicht viel Federlesen und bezwang den Tabellenletzten deutlich. Lediglich Robin und Bernd Höhler sorgten für zählbare Resultate auf Seiten der bisher sieglosen Felkestädter. Der Hollesser Titelverteidiger rückte damit zwei Punkte näher an den SKN heran und wahrte seine theoretische Chance auf die Meisterschaft. Dabei müssten die Brecher allerdings schon die beiden letzten Runden verlieren und der SC Königsflügel im Gegenzug gewinnen.
Langendernbach 1 hatte Limburg 2 zu Gast. Beiden Teams fehlten jeweils zwei Stammspieler, aber während die Domstädter für Ersatz sorgen konnten, waren die Westerwälder nur in der Lage ein Brett zu ergänzen. Damit gerieten sie schon zu Beginn der Begegnung mit einem Punkt ins Hintertreffen. Dieser Zähler fehlte dann am Ende den Akteuren um Gottfried Rath, so dass sein Team, ähnlich wie in der Vorrunde, eine Niederlage einstecken musste. In der Tabelle blieb die bisherige Reihenfolge weiter erhalten.
Nachfolgend die Einzelresultate:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 – SC Rochade Diez 1 (6,5:1,5)
Oliver Hallmann – Elmar Pasch 1:0
Klaus-Jürgen Sturm – Robin Höhler 0:1
Rudolf Schäferbarthold – Bernd Höhler 0,5:0,5
Hans-Bert Jung – Patrick Metz 1:0
Aloys Müller – Patrick Illes 1:0
Klaus Meisner – Kevin Sojczynski 1:0
Bastian Ringsdorf – Carl Schönborn 1:0
Werner Stuhlmann – Eduard Nidens 1:0
SC Langendernbach 1 – SV Lahn Limburg 2 (3:5)
Gottfried Rath – Mykhailo Larin 0:1
Hans-Jürgen Hering – Yuri Kakurkin 1:0
Peter Schmidt – Werner Viehmann 0:1
Ralf Nienhaus – Frank Schmidt 0,5:0,5
Jakob Krause – Reinhard Riek 0,5:0,5
Tobias Keil – Tom Prather 1:0
Gerhard Hering – Marcus Balmert 0:1
Jürgen Gertz – Bernd Hortmann 0:1 (kl.)
Die aktuelle Tabelle der Bezirksliga nach 8 Runden:
1.SK Niederbrechen 3 12:0 (35,0)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 8:4 (28,5)
3.SV Lahn Limburg 2 8:6 (25,0)
4.SC Langendernbach 1 4:10 (24,5)
5.SC Rochade Diez 1 0:12 (15,0)
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Landesklasse West: 1 x Top, zweimal Flop
Die siebte Runde der Schach-Landesklasse West endete für die heimischen Mannschaften mit einem lachenden und zwei weinenden Augen. Lindenholzhausen 1 überraschte zu Hause gegen den stärker eingeschätzten Tabellennachbarn aus Idstein mit einem deutlichen Sieg. Dabei steuerten Florian und Felix Stuhlmann sowie Teamleiter Gerd Fischer die entscheidenden Punkte zum Erfolg gegen die Taunusstädter bei. Nach vier Niederlagen zum Saisonstart haben sich nun die Hollesser von Rang neun bis auf fünf vorgearbeitet.
Ganz anders verlief das Spieljahr für den SK Niederbrechen 2. Nach einem kampflosen Sieg in der ersten Runde hagelte es für die Truppe um Madeleine Schardt bis auf eine Ausnahme nur Niederlagen. Ausgerechnet gegen Neuling Bad Marienberg schaffte die Mannschaft lediglich eine Punkteteilung. Auch gegen den Tabellennachbarn Stiller Zug Wiesbaden gab es wieder eine unerwartet deutliche Lehrstunde. Falls die mittlerweile bis auf Rang acht abgerutschten Brecher in den beiden letzten Runden nicht punkten können, wird der Abstieg leider nicht mehr zu vermeiden sein.
Diesen hat Aufsteiger Bad Marienberg 1 bereits vor Augen, denn auch in Marburg hatte das Team keine Chance und musste sogar die „Höchststrafe“ einstecken. Nach neun Nullrunden und einem Punktgewinn können selbst zwei Siege in den letzten beiden Spielen die Westerwälder nicht mehr retten.
Die Einzelergebnisse:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – SG Turm Idstein 1 (5:3)
Mark Müller – Dirk Bender 0:1
Florian Stuhlmann – Eduard Schwarz 1:0
Felix Stuhlmann – Sinan Temelli 1:0
Andreas Egels – Eugen Seifert 1:0 (kl.)
Christoph Diefenbach – Eugenia Korentsvit 0,5:0,5
Wolfgang Weisser – Gero Marten 0:1
Michael Rompel – Werner Löffler 0,5:0,5
Gerd Fischer – Oleksandr Kyvulia 1:0
Stiller Zug Wiesbaden 1 – SK Niederbrechen 2 (5,5:2,5)
Sven Malzahn – Torsten Römer 0,5:0,5
Peter Moritz – Bernd Hardt 0,5:0,5
Thomas Böhmer – Karim Rabiya 0,5:0,5
Uwe Menning – Moritz Schäfer 1:0
Gerrit Stratmann – Ivana Stanimirovic 1:0
Marc Bratmann – Madeleine Schardt 0,5:0,5
Marcel Immel – Andreas Götz 1:0
Nina Spiegel – Michael Schneider 0,5:0,5
SK Marburg 2 – SC Bad Marienberg 1 (8:0)
Abdul Rahman Al Zadjali – Wiliam Branowski 1:0
Philipp Dubinker – Dejan Pantic 1:0
Helge Neidhardt – Karen Barsegian 1:0
Genadi Nekhamkis – Berthold Gertz 1:0
Othmar Zenker – Oliver Person 1:0
Lennart Hein – Erik Barsegian 1:0
Armin Barikbin – Matti Wenzelmann 1:0
Wolfram Schneider – Stefan Linz 1:0 (kl.)
Die restlichen Mannschaftsergebnisse:
SSG Hungen Lich 1 – Biebertaler SF 1 (5:3)
SF Braunfels 1 – TuS Dotzheim 1 (5,5:2,5)
Die Tabelle der Landesklasse West nach sieben Runden:
1.SSG Hungen-Lich 1 14 (40,0)
2.SK Marburg 2 11 (37,5)
3.SF Braunfels 1 10 (34,0)
3.Biebertaler SF 1 10 (34,0)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 7 (28,0)
6.SG Turm Idstein 1 6 (28,5)
7.Stiller Zug Wiesbaden 1 6 (26,5)
8.SK Niederbrechen 2 3 (23,5)
9.TuS Dotzheim 1 2 (17,0)
10.SC Bad Marienberg 1 1 (11,0)