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Alle Favoriten im Gleichschritt
„Im Westen nichts Neues“. Nach diesem Motto vollzog sich die siebte Runde der Schach-Bezirksklasse 2025-26. Die in Front liegenden Vereine gaben sich keine Blöße und punkteten unisono, so dass es in der Tabelle keinerlei Verschiebungen gab. An der Spitze setzte Langendernbach 2 seinen Durchmarsch fort und gewann im Auswärtsspiel gegen Diez 2. Lediglich Markus Horz, Mannschaftsführer der Westerwälder, musste diesmal gegen Oliver Gaschnitz als einziger Federn lassen. Die Routiniers von Verfolger Niederbrechen 4 ließen gegen die Youngsters von Limburg 4 nur ein Remis zu und siegten ebenso deutlich. Auch die Brecher Vereinskameraden aus der fünften Mannschaft sorgten mit dem gleichen Ergebnis für einen Zwei-Punkte-Erfolg beim Nachbarn Lindenholzhausen 3. Weilburg 1 als Viertplatzierter hielt sich im Heimspiel gegen Limburg 3 schadlos. Den „Ehrentreffer“ für die Domstädter setzte diesmal Tristan Kellner gegen David Mehl. Damit ist die Vorrunde beendet. Im Finale um Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga stehen somit Langendernbach 2, Niederbrechen 4 und 5, sowie Weilburg 1. Für die übrigen Teams stehen die drei Schlussrunden als „Freundschaftsspiele“ auf dem Terminkalender und fallen unter das Motto „Erfahrungen sammeln und Spielstärke verbessern“. Mit vier Zählern Vorsprung hat Titelverteidiger Langendernbach 2 die besten Karten für das Rennen um die Meisterkrone. Allerdings will Bezirksligaabsteiger Niederbrechen 4 dabei noch ein Wörtchen mitreden. Man darf auf die nächsten Runden gespannt sein.
Nachfolgend die Einzelergebnisse der 7.Runde:
SC Rochade Diez 2 – SC Langendernbach 2 (1:3)
Carl Schönborn – Viktor Krause 0:1
Oliver Gaschnitz – Markus Horz 1:0
Andre Kurtz – Gerhard Hering 0:1
Maximilian Stangl – Julian Oßendorf 0:1
SV Lahn Limburg 4 – SK Niederbrechen 4 (0,5:3,5)
Maxim Reimer – Karlheinz Keiper 0,5:0,5
Lennox Arbogast – Andreas Klapper 0:1
Anastasia Reimer – Andreas Friedrich 0:1
Janne Einar Scholz – Thomas Heider 0:1
SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 – SK Niederbrechen 5 (0,5:3,5)
Simon Breuer – Thomas Schupp 0:1
Marlene Stuhlmann – Thomas Martin 0,5:0,5
Aaron Schlitt – Philipp Liebelt 0:1
Ingo Stockmann – Michael Schneider 0:1
SK Weilburg 1 – SV Lahn Limburg 3 (3:1)
Klaus Jürgen Reeh – Sebastain Szardien 1:0
David Mehl – Tristan Kellner 0:1
Joachim Hofmeister – Aleksandros Boulgadarian 1:0
Leo Jung – William Vonnemann 1:0
Die Tabelle nach der Vorrunde:
1.SC Langendernbach 2 14:0 (20,5)
2.SK Niederbrechen 4 10:4 (20,0)
3.SK Niederbrechen 5 8:4 (15,5)
4.SK Weilburg 1 7:7 (14,5)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 5:7 (10,5)
6.SV Lahn Limburg 4 4:10 (9,0)
7.SC Rochade Diez 2 3:11 (10,0)
8.SV Lahn Limburg 3 3:11 (8,0)
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War das die Vorentscheidung?
Zwei enge Matches in der sechsten Runde scheinen die Weichen für den weiteren Verlauf der Schach-Bezirksliga gestellt zu haben. Tabellenführer Niederbrechen 3 war zu Gast bei Langendernbach 1. Beide Mannschaften mussten auf zwei Leistungsträger verzichten und die letzten Bretter mit Nachrückern besetzen. Die Kontrahenten aus dem Westerwald und aus dem Goldenen Grund präsentierten sich in Bestform und es entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Gleich fünf Partien endeten nach einer ausgeglichenen Leistung mit einer Punkteteilung. Schließlich konnten die Brecher zwei Duelle durch Youngster Erik Stab und Routinier Dirk Egenolf für sich entscheiden, während Langendernbach durch Martin Thomanek lediglich einen Sieg am Spitzenbrett verbuchte. So durfte SKN-Teamleiter Jörg Schmidt aufatmen und mit einem hauchdünnen Erfolg beide Punkte mit nach Hause nehmen.
Ähnliche Vorzeichen herrschten bei dem Kreisstadtduell zwischen Lindenholzhausen 2 und Limburg 2. Beim SC Königsflügel fehlten drei, beim SV Lahn zwei Stammkräfte, wobei beide Mannschaften jeweils nur zu siebt antreten konnten.
Auch hier entwickelte sich ein dramatisches Duell, bei dem aber nur ein Remis zu verzeichnen war. Bei den übrigen Partien behielten die Limburger mit vier Siegen überraschend die Oberhand und gewannen äußerst knapp. Mit diesem Zwei-Punkte-Erfolg zogen die Domstädter mit dem Hollesser Titelverteidiger gleich, während der SC Königsflügel vorerst den Anschluss an den Tabellenführer verloren hat.
Schlusslicht Rochade Diez 1 war spielfrei.
Die Einzelresultate:
SC Langendernbach 1 – SK Niederbrechen 3 (3,5:4,5)
Martin Thomanek – Michael Künzl 1:0
Hans-Jürgen Hering – Thomas Kautz 0,5:0,5
Gottfried Rath – Lennard Meffert 0,5:0,5
Peter Schmidt – Erik Stab 0:1
Jakob Krause – Jörg Schmidt 0,5:0,5
Karl Wengenroth – Jonas Burggraf 0,5:0,5
Viktor Krause – Dirk Egenolf 0:1
Julias Oßendorf – Damian Weuthen 0,5:0,5
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 – SV Lahn Limburg 2 (3,5:4,5)
Oliver Hallmann – Mykhailo Larin 0:1
Hans-Bert Jung – Furkan Göktas 1:0 (kl.)
Rudolf Schäferbarthold – Oliver Schröder 0:1 (kl.)
Bernhard Scherber – Werner Viehmann 0,5:0,5
Aloys Müller – Yuri Kakurkin 1:0
Klaus Meisner – Frank Schmidt 1:0
Julia Rompel – Tom Prather 0:1
Werner Stuhlmann – Bernd Horstmann 0:1
SC Rochade Diez 1 – spielfrei
Die aktuelle Tabelle:
1.SK Niederbrechen 3 10:0 (28,0)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 6:4 (22,0)
3.SV Lahn Limburg 2 6:4 (19,0)
4.SC Langendernbach 1 2:8 (16,0)
5.SC Rochade Diez 1 0:8 (11,0)
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Befreiungsschlag für den SC Königsflügel
Nun ist auch die Schach-Landesklasse West ins neue Jahr gestartet. In der sechsten Runde musste das Team von Lindenholzhausen 1 zum Tabellennachbar TuS Dotzheim 1 in den Rheingau anreisen, um dort das Auswärtsspiel zu bestreiten. Nach drei Niederlagen in Folge zum Saisonbeginn und dem Abrutschen auf Platz 9 hatte sich die Mannschaft um Gerd Fischer in den Runden vier und fünf mit einem Sieg und einer Punkteteilung zurückgemeldet. Auch diesmal zeigten sich die heimischen Spieler von der besten Seite und wiesen ihre Gegner deutlich in die Schranken. Die Belohnung war ein Sprung vom achten auf den sechsten Platz.
Ganz anders lief es beim SK Niederbrechen 2. Nach dem kampflosen Sieg in der ersten Runde ging es für die Truppe um Madeleine Schardt stetig bergab. In Folge musste der SKN drei Niederlagen einstecken und schaffte lediglich ein Remis. Ausgerechnet jetzt hatten die gebeutelten Brecher den Tabellenführer, die SSG Hungen-Lich, zu Gast. Aller Kampfgeist, den der Gastgeber an den Tag legte, reichte jedoch nicht, um den Favoriten in Verlegenheit zu bringen. Den fünf Punkteteilungen von Brett vier bis acht standen leider drei Niederlagen an den Spitzenbrettern gegenüber. Nach dem Abrutschen auf den achten Rang gerät das Team in ernsthafte Abstiegsgefahr und muss sich in den verbleibenden drei Begegnungen deutlich steigern. Noch schlechter sieht es für Aufsteiger Bad Marienberg aus. Die Westerwälder hatten im Heimspiel gegen den Tabellenvierten, Braunfels 1, nicht die geringste Chance und mussten ihre höchste Saisonniederlage einstecken. Nur Dimitri Bier an Brett acht konnte die „Höchststrafe“ verhindern. Nach fünf Niederlagen und nur einem Unentschieden bleiben die Spieler aus Kurstadt auf dem letzten Platz.
Die Einzelresultate:
TuS Dotzheim 1 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (2,5:5,5)
Felix Schlitzer – Mark Müller 0:1
Mark Heindrich – Florian Stuhlmann 1:0
Frank Krahe – Felix Stuhlmann 0:1
Stefan Donecker – Wolfgang Weisser 0:1
Stefan Zimmermann – Christoph Diefenbach 0,5:0,5
Stefan Freund – Gerd Fischer 0:1
Dirk Emmerich – Michael Rompel 1:0
Holger Heller – Sebastian Wagner 0:1
SK Niederbrechen 2 – SSG Hungen-Lich 1 (2,5:5,5)
Torsten Römer – Anatoly Donchenko 0:1
Bernd Hardt – Gerd Euler 0:1
Karim Rabiya – Frank Roeberg 0:1
Andreas Janzen – Andreas Muth 0,5:0,5
Moritz Schäfer – Christoph Soppa 0,5:0,5
Ivana Stanimirovic – Markus Benz 0,5:0,5
Madeleine Schardt – Markus Schachl 0,5:0,5
Andreas Götz – Irina Donchenko 0,5:0,5
Bad Marienberg 1 – SF Braunfels 1 (0,5:7,5)
Wiliam Branowski – Toni Stehning 0:1
Dejan Pantic – Achim Schlitter 0:1
Karen Barsegian – Badri Darsania 0:1
Berthold Gertz – Andreas Diehl 0:1
Mike Holl – Ernest Grass 0:1
Erik Barsegian – Ralf Stehning 0:1
Dimitri Bier – Michel Stehning 0,5:0,5
Die restlichen Mannschaftsergebnisse:
SG Turm Idstein 1 – Stiller Zug Wiesbaden 1 (4,5:3,5)
Biebertaler SF 1 – SK Marburg 2 (5:3)
Die aktuelle Tabelle der Landesklasse West:
1.SSG Hungen-Lich 1 12 (35,0)
2.Biebertaler SF 1 10 (31,0)
3.SK Marburg 2 9 (29,5)
4.SF Braunfels 1 8 (28,5)
5.SG Turm Idstein 1 6 (25,5)
6.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 5 (23,0)
7.Stiller Zug Wiesbaden 1 4 (21,0)
8.SK Niederbrechen 2 3 (21,0)
9.TuS Dotzheim 1 2 (14,5)
10.SC Bad Marienberg 1 1 (11,0)
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Nichts Neues in der Bezirksklasse
„The same procedure as last year“, könnte man sagen. Auch nach der Winterpause marschieren die führenden Teams in der Schach-Bezirksklasse unisono im Gleichschritt voran. Titelverteidiger Langendernbach 2 sah sich zu Hause allerdings einer spielfreudigen Nachwuchstruppe von Lindenholzhausen 3 gegenüber, die ihnen ein ums andere Mal das Leben schwer machte. Schließlich konnten die Westerwälder ihre Gegner knapp niederhalten und damit ihre weiße Weste und die Tabellenführung verteidigen. Verfolger Niederbrechen 4 zeigt weiterhin aufsteigende Form. Das Quartett um Mannschaftsführer Andreas Friedrich tat sich zunächst gegen die unterbesetzten Weilburger etwas schwer. Im Laufe der Begegnung kippte das Match jedoch immer mehr in Richtung des Gastgebers, der mit einem überzeugenden Zwei-Punkte-Erfolg schärfster Verfolger des Tabellenführers bleibt. An gleicher Stelle konnten sich die Spieler von Niederbrechen 5 bei Schachgöttin Caissa bedanken, dass sie gegen den Nachwuchs von Limburg 4 nicht einen Punkt abgeben mussten. Nach einer 2:0 – Führung standen die beiden übrigen Partien auf Verlust. Durch vermeidbare Fehler verspielten die Youngsters aus der Lahnstadt allerdings ihre Vorteile und verloren unglücklich. Das Team von Limburg 3 musste im Heimspiel gegen Diez 2 eine unerwartet deutliche Niederlage einstecken. Die Felkestädter feierten damit ihren ersten Saisonsieg und kletterten einen Platz nach vorne, während die Domstädter die rote Laterne übernehmen mussten.
Die Einzelresultate:
SC Langendernbach 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 (2,5:1,5)
Viktor Krause – Marlene Stuhlmann 0:1
Markus Horz – Simon Breuer 1:0
Gerhard Hering – Aaron Schlitt 0,5:0,5
Julias Oßendorf – Ingo Stockmann 1:0
SK Niederbrechen 4 – SK Weilburg 1 (3,5:0,5)
Andreas Klapper – Klaus Jürgen Reeh 1:0
Karlheinz Keiper – Edwin Saam 1:0 (kl.)
Marc Eufinger – Joachim Hofmeister 1:0
Andreas Friedrich – David Mehl 0,5:0,5
SK Niederbrechen 5 – SV Lahn Limburg 4 (4:0)
Thomas Schupp – Lennox Arbogast 1:0 (kl.)
Jamal Sarray – Maxim Reimer 1:0
Andrea Kruck – Janne Einar Scholz 1:0
Philipp Liebelt – William Vonnemann 1:0
SV Lahn Limburg 3 – SC Rochade Diez 2 (0,5:3,5)
Sebastian Szardien – Oliver Gaschnitz 0:1
Tristan Kellner – Maximilian Forstbach 0:1
Moritz Szardien – Maximilian Stangl 0,5:0,5
Aleksandros Boulgadarian – Jonathan Rosog 0:1
Die aktuelle Tabelle:
1.SC Langendernbach 2 12:0 (17,5)
2.SK Niederbrechen 4 8:4 (16,5)
3.SK Niederbrechen 5 8:4 (15,5)
4.SK Weilburg 1 5:7 (11,5)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 5:7 (10,5)
6.SV Lahn Limburg 4 4:8 (8,5)
7.SC Rochade Diez 2 3:9 (9,0)
8.SV Lahn Limburg 3 3:9 (7,0)
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Spitzenreiter Niederbrechen 3 bleibt ungeschlagen
Gleich zu Beginn des neuen Jahres kam es in der fünften Runde der Schach-Bezirksliga zum Duell der führenden Mannschaften Lindenholzhausen 2 und Niederbrechen 3. Die Teamleiter der beiden Meisterschaftsanwärter hatten jeweils ihr bestes Aufgebot an die Bretter gebracht und so kam es zum erwarteten Duell auf Augenhöhe. Erst nach mehr als fünf nervenaufreibenden Stunden tat sich eine hauchdünne Führung für die Brecher auf, die der Tabellenführer bis ins Ziel verteidigte. Schließlich gewannen die Akteure um Jörg Schmidt die Begegnung äußerst knapp und blieben damit weiter ungeschlagen, während Titelverteidiger Lindenholzhausen seine erste Niederlage einstecken musste. Allein fünf Remis-Partien sprechen für die Ausgeglichenheit der beiden Nachbarvereine. An der Tabellenspitze gab es keine Veränderung. Da die Hollesser noch ein Spiel weniger auf ihrem Konto haben, ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen und man darf auf die Rückrunde gespannt sein.
Schlusslicht Rochade Diez 1 kämpfte zu Hause vergeblich gegen Limburg 2. Die Domstädter ließen bei drei Unentschieden lediglich einen „Gegentreffer“ zu. Dieser Zähler ging nicht unerwartet an den Felkestädter Robin Höhler, einen der Top-Scorer der Liga. Durch den doppelten Punktgewinn überholte der SV Lahn die spielfreien Westerwälder aus Langendernbach und stehen jetzt mit einem ausgeglichenen Konto auf Rang drei.
Die Einzelresultate:
SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 – SK Niederbrechen 3 (3,5:4,5)
Oliver Hallmann – Martin Künzl 0,5:0,5
Klaus-Jürgen Sturm – Simon Schneider 0:1
Rudolf Schäferbarthold – Thomas Kautz 0:1
Hans-Bert Jung – Erik Stab 1:0
Bernhard Scherber – Jörg Schmidt 0,5:0,5
Aloys Müller – Matthias Meffert 0,5:0,5
Klaus Meisner – Andreas Klapper 0,5:0,5
Werner Stuhlmann – Volker Heider 0,5:0,5
Rochade Diez 1 – SV Lahn Limburg 2 (2,5:5,5)
Elmar Pasch – Mykhailo Larin 0:1
Robin Höhler – Oliver Schröder 1:0
Bernd Höhler – Yuri Kakurkin 0:1
Patrick Illes – Werner Viehmann 0:1
Patrick Metz – Frank Schmidt 0,5:0,5
Oliver Gaschnitz – Reinhard Rieck 0,5:0,5
Eduard Nidens – Tom Prather 0,5:0,5
René Schümann – Bernd Horstmann 0:1
SC Langendernbach 1 – spielfrei
Die aktuelle Tabelle nach der Vorrunde:
1.SK Niederbrechen 3 8:0 (23,5)
2.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 6:2 (18,5)
3.SV Lahn Limburg 2 4:4 (14,5)
4.SC Langendernbach 1 2:6 (12,5)
5.SC Rochade Diez 1 0:8 (11,0)