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Der SC Königsflügel 2 macht alles klar
„Endspiel“ in der Schach-Bezirksliga! In der letzten Runde trafen die beiden Erstplatzierten, Lindenholzhausen 2 und Niederbrechen 3 aufeinander. Dabei hatten die Hollesser die besseren Karten, da sie bereits mit zwei Mannschaftspunkten in Front lagen. Die Brecher hätten demnach nicht nur gewinnen, sondern dazu auch noch vier Brettpunkte mehr erspielen müssen, um ihre Nachbarn noch zu gefährden. Der SC Königsflügel hatte lediglich zwei Ausfälle zu ersetzen. Der SKN dagegen pfiff personell bereits aus dem letzten Loch. Sechs Akteure fehlten und mussten durch Spieler aus der vierten Mannschaft ersetzt werden. Unter anderem auch, weil einige aus der Stammbesetzung bereits mehr als zwei Mal in der Landesklasse zu Einsatz gekommen waren und damit automatisch für die tieferen Ligen gesperrt waren. Also keine guten Voraussetzungen, um dem Tabellenführer Paroli bieten zu können. So war der Ausgang der Begegnung schon abzusehen. Die zweite Garde der Brecher konnte dem Favoriten zwar noch vier Remis abringen, aber dem gegenüber standen auch vier Niederlagen, so dass Lindenholzhausen deutlich gewann und sich endgültig zum Bezirksligameister krönte. Ein Aufstieg in die Landesklasse West ist aber nicht zu erwarten, da die erste Mannschaft des Klubs in eben diese Liga absteigen wird. Der SC Bad Marienberg 1 hatte am letzten Spieltag den SC Rochade Diez 1 zu Gast. Die Kontrahenten an Brett eins beider Teams waren verhindert, weshalb hier keine Punkte vergeben werden konnten. Nachdem die Westerwälder drei Runden lang ungeschlagen waren, mussten sie zum Saisonende noch eine Niederlage gegen die gut aufgelegten Felkestädter einstecken. Lediglich dem Senior Stefan Linz gelang an Brett acht der einzige Einzelsieg. Das Kräftemessen zwischen Niederbrechen 4 und Langendernbach 1 wurde seitens der Brecher abgesagt. Die Punkte gingen kampflos an den Westerwaldverein, da, wie schon erwähnt, mehr als die halbe Mannschaft des SKN 4 in die Dritte aufrücken musste. Auch die Personaldecke der Ersatzspieler reichte nicht, um die ausgedünnte Truppe zu vervollständigen. Teamleiter Andreas Friedrich war wegen vieler Ausfälle in dieser Saison nicht um seinen Job zu beneiden. Das Experiment des SKN, mit vier Achter- und einer Vierermannschaft in das Spieljahr zu gehen, war nicht von Erfolg gekrönt und die Verantwortlichen beim SKN werden für die Planung der nächsten Saison eine andere Lösung für ihre Teams finden müssen.
Mit diesem Problem stehen die Brecher aber nicht alleine da, auch bei einigen anderen Vereinen mussten ein ums andere Mal Bretter frei bleiben, da entsprechende Nachrücker nicht zur Verfügung standen.
Die drei Top-Scorer der Liga waren übrigens Klaus-Jürgen Sturm (Lindenholzhausen ) mit 7,5 Punkten aus acht Partien, Oliver Person (Bad Marienberg ) mit 7,0 Zählern aus 10 Spielen und Peter Schmidt (Langendernbach) mit 6,0 P. aus sieben Begegnungen (ohne die Wertung kampfloser Siege).
Hier die Einzelergebnisse der letzten Runde:
SK Niederbrechen 3 – SC Lindenholzhausen 2 (2:6)
Martin Künzl – Oliver Hallmann 0:1
Erik Stab – Klaus-Jürgen Sturm 0:1
Thomas Schupp – Bernhard Scherber 0,5:0,5
Andreas Klapper – Michael Rompel 0,5:0,5
Jonas Burggraf – Hans-Bert Jung 0,5:0,5
Thomas Heider – Aloys Müller 0:1
Marc Eufinger – Udo Breuer 0:1
Karlheinz Keiper – Klaus Meisner 0,5:0,5
SC Bad Marienberg 1 – SC Rochade Diez 1 (2,5:4,5)
Karen Barsegian – Viktor Pribe 0:0 (kl.)
Dejan Pantic – Robin Höhler 0,5:0,5
Berthold Gertz – Elmar Pasch 0,5:0,5
Dimitri Bier – Bernd Höhler 0,5:0,5
Erik Barsegian – Patrick Metz 0:1
Mike Holl – Kevin Sojczynski 0:1
Oliver Person – René Schümann 0:1
Stefan Linz – Eduard Nidens 1:0
SK Niederbrechen 4 – SC Langendernbach 1 (0:8 kl.)
Die Abschlusstabelle der Bezirksliga 2024-25:
1.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 18:2 (54,5)
2.SK Niederbrechen 3 14:6 (47,5)
3.SC Langendernbach 1 13:7 (46,0)
4.SC Bad Marienberg 1 9:11 (37,0)
5.SC Rochade Diez 1 5:15 (32,5)
6.SK Niederbrechen 4 1:19 (21,5)
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SKN 2 muss noch zittern – Lahn Limburg 2 chancenlos
Schwarzer Tag für die heimischen Vertreter des Schachbezirks in der achten Runde der Landesklasse West. Der SK Niederbrechen, aktuell auf Platz vier, musste zum Tabellennachbarn, SK Marburg 2, bis dato Rang fünf, anreisen. Folglich war ein Duell auf Augenhöhe zu erwarten. Da das Team um Madeleine Schardt in Bestbesetzung antreten konnte, rechnete man sich gute Chancen aus um zu punkten und damit den Klassenerhalt zu sichern. Leider nahm der Spielverlauf eine andere Richtung als geplant. Lange Zeit sah alles nach einer Punkteteilung aus, doch dann fehlte den Brechern in den entscheidenden Phasen das Quäntchen Glück, um das Match zu ihren Gunsten zu drehen. Es steckte regelrecht „Sand im Getriebe“. So musste sich das heimische Team dem Gastgeber beugen. „Hier war mehr drin!“ meinte auch die Mannschaftsführerin zur ärgerlichen Niederlage. Der SKN 2 fiel damit auf den fünften Platz zurück und da in dieser Saison vier Vereine absteigen müssen, wird die letzte Runde jetzt noch zur Zitterpartie. Auch Tabellenschlusslicht, Lahn Limburg 2 erging es nicht besser. Die Domstädter hatten den Drittplatzierten, TuS Dotzheim, zu Gast und wussten bereits vor der Begegnung, dass der Verbleib in der Landesklasse nicht mehr möglich ist. Konnte der SV an den ersten vier Brettern das Spiel noch zu seinen Gunsten entscheiden, so gab es bei den hinteren Partien nichts mehr zu holen. Die siebte Niederlage in Folge war das Resultat. An der Tabellenspitze sicherte sich FT Schierstein 1 mit seinem Sieg gegen Biebertal bereits eine Runde vor Schluss die Meisterschaft.
Hier die Einzelergebnisse:
SK Marburg 2 – SK Niederbrechen 2 (5:3)
Philipp Dubinker – Torsten Römer 1:0
Gerhard Kuhn – Bernd Hardt 1:0
Helge Neidhardt – Madeleine Schardt 0,5:0,5
Genadi Nekhamkis – Clemens Beinrucker 0,5:0,5
Othmar Zenker – Markus Beinrucker 0:1
Lennart Hein – Ivana Stanimirovic 1:0
Louis Hessler Carbonell – Andreas Janzen 0:1
Oliver Mülders – Andreas Götz 1:0
SV Lahn Limburg 2 – TuS Dotzheim 1 (2,5:5,5)
Arne Becker – Felix Schlitzer 1:0
Luis Metzner – Dirk Emmerich 0,5:0,5
Elias Metzner – Emin Baladjaev 1:0
Bernd Horstmann – Frank Krahe 0:1
Frank Schmidt – Nikita Müller 0:1
Wiliam Branowski – Mark Heindrich 0:1
Simon Niegemann – Klaus Lange 0:1
Mykhailo Larin – Stefan Donecker 0:1
Die weiteren Mannschaftsresultate:
SF Braunfels 2 – Sfr. Eltville 1 (2:6)
SF Braunfels 1 – SG Turm Idstein 1 (4:4)
FT Schierstein 1 – Biebertaler SF 2 (6,5:1,5)
Die aktuelle Tabelle der Landesklasse West nach der achten Runde:
1.FT Schierstein 1 16 (45,5)
2.TuS Dotzheim 1 11 (32,5)
3.SK Marburg 2 10 (33,5)
4.SF Braunfels 2 10 (32,5)
5.SK Niederbrechen 2 8 (34,0)
6.SF Braunfels 1 7 (34,0)
7.SG Turm Idstein 1 7 (33,5)
8.Sfr. Eltville 1 6 (30,5)
9.Biebertaler SF 2 4 (24,5)
10.SV Lahn Limburg 2 1 (18,5)
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SV Lahn Limburg ist eine Macht
In der siebten Runde der Schach-Verbandsliga Nord kam es zum Lokalderby zwischen Limburg 1 und Lindenholzhausen 1. An diesem Spieltag lief alles für die Domstädter, die ihre Nachbarn die höchste Saisonniederlage beibrachten.
Von Anfang an demonstrierte das Team um Gerrit Leck, wer der „Herr im Ring“ ist. Dabei kann man nicht behaupten, dass die Hollesser schlecht spielten, aber das Team von der Lahn war einfach besser oder hatte in den entscheidenden Momenten das Glück auf seiner Seite. Lediglich Christoph Diefenbach verhinderte mit seinem Remis gegen Jörg Ahner die Höchststrafe. Mit diesem Sieg haben sich die Limburger, die nun seit vier Runden ungeschlagen sind, bis auf Platz zwei vorgearbeitet und damit sogar Hessenligaabsteiger SK Niederbrechen 1 den Rang abgelaufen. Der SC Königsflügel ist nach dieser Niederlage Vorletzter und dürfte die Klasse wohl nicht mehr halten können.
Die erste Mannschaft der Brecher musste zum Tabellennachbarn nach Gründau anreisen, dabei allerdings auf zwei bewährte Stammkräfte verzichten. Während der gesamten Spielzeit stand die Begegnung auf Messers Schneide und alles „roch“ nach einem Unentschieden. Schließlich endete das Match aber mit fünf Remisen und zwei Niederlagen, aber nur einem Sieg für die Gäste aus dem Goldenen Grund. So stand am Ende leider eine knappe Niederlage zu Buche. Lediglich Tobias Schupp auf Seite des SKN war in der Lage seinen Gegner niederzuhalten. In der Tabelle tauschten die beiden Liga-Kontrahenten die Plätze. Niederbrechen steht nun aktuell auf Rang sechs, hat aber den Klassenerhalt vor der letzten Runde schon sicher.
An der Tabellenspitze machte Wolfhagen 3 alles klar, schüttelte Verfolger Bad Nauheim endgültig ab und krönte sich bereits jetzt zum Meister der Verbandsliga Nord.
Die Einzelergebnisse:
SV Lahn Limburg 1 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (7,5:0,5)
Gerrit Leck – Mark Müller 1:0
Jakob Leck – Florian Stuhlmann 1:0
Volker Weil – Felix Stuhlmann 1:0
Tim Lehmann – Wolfgang Weisser 1:0
Jörg Ahner – Christoph Diefenbach 0,5:0,5
Oleksii Larin – Gerd Fischer 1:0
Torsten Täger – Sebastian Wagner 1:0
Nils Lehmann – Klaus-Jürgen Sturm 1:0
SK Gründau 1 – SK Niederbrechen 1 (4,5:3,5)
Lars Meier – Dominik Garzinsky 1:0
Kevin Felczer – Sebastian Send 0,5:0,5
Marius Schulte – Lukas Fleckenstein 0,5:0,5
Dennis Hankel – David Ries 0,5:0,5
Bernhard Bialas – Dirk Egenolf 0,5:0,5
Christoph Deutsch – Matthias Meffert 0,5:0,5
Henrik Schlößner – Tobias Schupp 0:1
Hendrik Tautz – Lennard Meffert 1:0
Die übrigen Mannschaftsresultate:
SV Bergwinkel 1 – Biebertaler SF 1 (8:0 kl.)
Sfr. Wolfhagen 3 – SC Bad Nauheim 1 (5:3)
SK Gießen 1 – SVG Caissa Kassel 1 (4,5:3,5)
Die aktuelle Tabelle nach der achten Runde:
1.Sfr.Wolfhagen 3 16 (44,0)
2.SV Lahn Limburg 1 12 (37,5)
3.SC Bad Nauheim 1 11 (35,5)
4.SK Gießen 1 10 (36,0)
5.SK Gründau 1 9 (34,0)
6.SK Niederbrechen 1 8 (34,0)
7.SVG Caissa Kassel 1 5 (30,5)
8.SV Bergwinkel 1 4 (28,5)
9.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 3 (19,5)
10.Biebertaler SF 1 2 (20,5)
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SK Niederbrechen steigert sich
Während der Osterferien fanden in Frankfurt die diesjährigen Hessischen Mannschaftsmeisterschaften im Blitzschach statt. Diese Veranstaltung wird bereits seit 50 Jahren durchgeführt und wurde erstmals im Jahr 1975 vom Schachklub Königsspringer Frankfurt ausgerichtet. Leider war die Beteiligung bei diesen Landestitelkämpfen diesmal nicht so stark wie in den vergangenen Jahren. Trotzdem gaben sich in dem erlesenen Feld die meisten Spitzenvereine aus Hessen ein Stelldichein. Der heimische Bezirk wurde durch den SK Niederbrechen gleich mit zwei Teams vertreten. Lediglich Gastgeber, König Nied, hatte ebenfalls zwei Quartette am Start. Gespielt wurde, wie seit dem Einführen der elektronischen Schachuhren üblich, im Modus „Jeder gegen Jeden“ mit einer Bedenkzeit von 3 Minuten pro Partie incl. 2 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug.
Beim SKN1 spielten (Brett 1-4): Arnd Janoszka, Jonas Weyer, Dominik Garzinsky und Sebastian Send. Nach 14 langen, über den ganzen Tag verteilte, Runden hatten sich die vier Akteure mit 16 Mannschafts- und 32,5 Brettpunkten einen unerwarteten siebten Rang erkämpft. Dabei wäre laut Mannschaftsbetreuerin Madeleine Schardt, in dem dicht gedrängten Verfolgerfeld sogar Platz vier möglich gewesen. Doch bei ein paar hauchdünnen Niederlagen meinte es die Schachgöttin Caissa nicht so gut mit dem heimischen Team, das aber immerhin im Stande war, den Tabellenvierten niederzuringen. In der Endabrechnung konnten sich die Spieler sogar über die bisher beste Platzierung in der Vereinsgeschichte bei dieser Veranstaltung freuen! Schließlich waren die Brecher seit der Jahrtausendwende bereits mehr als zwanzigmal dabei. Mit jeweils neun Punkten glänzten die SKN-Vertreter Dominik Garzinsky und Sebastian Send als Topscorer.
Die eigentliche Überraschung aber war die zweite Mannschaft mit Lukas Fleckenstein, Markus Beinrucker, Ivana Stanimirovic, Clemens Beinrucker und dem Jugendlichen Ersatzspieler Lennard Meffert. Zunächst geriet die Truppe durch mehrere Niederlagen ins Hintertreffen, schaffte aber mit einem fulminanten Endspurt (vier Siege, drei Unentschieden) noch mit Rang neun den Sprung unter die Top Ten.
Am Ende hatte der SKN2 11 Mannschafts- und 19 Brettzähler auf seinem Konto.
Lukas Fleckenstein und Markus Beinrucker konnten als erfolgreichste Akteure jeweils vier Punkte sammeln. Mannschaftsführer Matthias Meffert zeigte sich hocherfreut über den Erfolg und den tollen Teamgeist. Auch die Organisation durch den Gastgeber wurde von allen Teilnehmern lobend hervorgehoben.
Sieger wurden übrigens die Schachfreunde Wolfhagen vor dem SV Oberursel und dem SK Gernsheim.
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- Geschrieben von: Turnierleiter
9. Limburger WERKStadt Schach Open 2025
| Termin | Samstag, 02.08.2025 |
| Spielort | WERKStadt Limburg |
| Modus | 9 Runden Schweizer-System, maximal 100 Teilnehmer 15 Minuten Schnellschach ohne Inkrement es wird mit elektronischen Uhren gespielt Regelwidriger Zug: Beim ersten regelwidrigen Zug gibt es keine Zeitgutschrift für den Gegner und der zweite regelwidrige Zug verliert. |
| Turnierbeginn | 10:00 Uhr |
| Startgeld |
5 EUR Das Startgeld wird vor Turnierbeginn am Turniertag erhoben. Kein Startgeld für vereinslose Spieler ohne Wertungszahl! |
| Anmeldung |
am Turniertag bis spätestens 9:45 Uhr – um Voranmeldung unter Anmeldung online: https://www.werkstadt-limburg.de/anmeldung-schachturnier Anmeldeschluss online: 21.07.2025 bzw. wenn die max. Teilnehmerzahl erreicht ist. |
| Hautpreise |
1. Preis: 300 EUR Sonderwertung für vereinslose Spieler ohne Wertungszahl |
| Ratingpreise |
bis 2200, bis 2000, bis 1750, bis 1500 und vereinslose Spieler ohne Wertungszahl jeweils 1. Preis: WERKStadt-Einkaufsgutschein im Wert von 50 EUR |
| Sonderpreise | jeweils WERKStadt-Einkaufsgutschein im Wert von 50 EUR für: Bester Senior (Jahrgang 1965 und älter) Beste Spielerin Bester Teilnehmender aus dem Bezirk 9 Bester Jugendlicher (Jahrgang 2007 und jünger) |
| Bei Punktgleichheit zählen die Buchholzwertung und danach die Sonneborn-Berger-Wertung für die Ermittlung der Rangfolge. Keine Doppelgeldpreise, diese werden auf Nächstplatzierte verteilt. Sämtliche Preise kommen nur während der Siegerehrung zur Auszahlung! Zur Einordnung in die Startrangliste wird die höhere Zahl aus DWZ und ELO herangezogen. Gleiches gilt für die Zuordnung zu den Ratingklassen. | |
| Hinweis | Das Turnier findet in einem Einkaufscenter statt. Mit der gewohnten Turnierruhe ist daher vermutlich nicht zu rechnen. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen und dennoch mit Freude Schach zu spielen. |
| Datenschutz | Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Veröffentlichung Ihres Namens in der Teilnehmerliste und der Turniertabelle zu. Ebenfalls stimmen Sie der Veröffentlichung von Bildern, auf denen Sie zu sehen sind, im Rahmen der allgemeinen Turnierberichterstattung zu. |
| Veranstalter | Die Werbegemeinschaft der WERKStadt Limburg und der Schachbezirk IX Lahn freuen sich auf Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen schon jetzt eine angenehme Anreise und viel Erfolg. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, die Gastronomie-Betriebe der WERKStadt Limburg freuen sich auf Ihren Besuch. Informationen auch unter https://www.werkstadt-limburg.de/ |
| Kontaktadresse | Matthias Meffert, Tel.: 0176 96740197, |
| PDF |
https://www.werkstadt-limburg.de/wp-content/uploads/neunte-limburger-werkstadt-open.pdf |