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Der SC Langendernbach 1 übernimmt die Führung
Halbzeit in der Schach-Bezirksliga. Nachdem sich Landesklassenabsteiger Rochade Diez 1 wegen Personalnöten aus dem Favoritenkreis verabschiedet hat (kampflose Begegnung gegen Niederbrechen 3), müssen die Karten neu gemischt werden. Die Westerwälder aus Langendernbach haben momentan die „Pole-Position“ übernommen. Gut im Rennen liegen die Brecher auf Rang 2, aber auch Limburg 1 sollte man noch nicht abschreiben, denn die Lahnstädter haben noch die meisten Spiele nachzuholen und können das Feld von hinten aufrollen. Die meisten Matches hat derzeit Lindenholzhausen absolviert.
Nachfolgend die gespielten Begegnungen aus den Runden 8-10:
Langendernbach 1 – Lindenholzhausen 2 (4:4)
Jonas Weyer – Hans-Bert Jung 0,5:0,5
Arne Becker – Aloys Müller 0,5:0,5
Peter Schmidt – Werner Stuhlmann 1:0
Jakob Krause – Johann Wachtel 1:0
Viktor Krause – Udo Breuer 0:1
Gerd Krekel – Klaus-Jürgen Sturm 0:1
Joel Ehrlich – Julia Wagner 0,5:0,5
Fabian Franz – Philipp Schumacher 0,5:0,5
Lindenholzhausen 2 – Limburg 1 (2,5:5,5)
Sebastian Wagner – Jörg Ahner 0:1 (kl.)
Hans-Bert Jung – Luis Metzner 0:1
Werner Stuhlmann – Werner Zelba 0:1 (kl.)
Aloys Müller – Eugen Bill 1:0
Johann Wachtel – Frank Schmidt 1:0
Florian Zuleger – Serhii Luzanow 0:1
Julia Wagner – Viktor Schindler 0:1
Udo Breuer – Gianluca Zelba 0,5:0,5
Diez 1 – Lindenholzhausen 2 (2,5:5,5)
Mark Müller – Hans-Bert Jung 1:0
Robin Höhler – Aloys Müller 1:0
Hasan Khatib – Werner Stuhlmann 0,5:0,5
Carsten Jansing – Johann Wachtel 0:1 (kl.)
Gerhard-Werner Zimmermann – Florian Zuleger 0:1
Ralf Knickmeier – Jens Glöckler 0:1
Eduard Nidens – Klaus-Jürgen Sturm 0:1
René Schümann – Klaus Meisner 0:1
Die aktuelle Tabelle der Bezirksliga:
1.SC Langendernbach 1 5 (18,0)
2.SK Niederbrechen 3 4 (18,0)
3.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 3 (15,5)
4.SC Rochade Diez 1 2 (7,0)
5.SV Lahn Limburg 1 2 (5,5)
Bad Marienberg 1 kann die Führung ausbauen
Beim Nachholtermin der 3. Runde der Schach-Kreisliga gab es bedauerlicherweise zwei Spielabsagen mit kampflosen Resultaten. Leider haben immer noch einige Clubs mit Personalproblemen zu kämpfen. Dadurch konnte Bad Marienberg 1
seine Führung in der Tabelle auf zwei Punkte ausbauen. Verfolger Niederbrechen 4, schaffte gegen die gut aufgelegten Westerwälder von Langendernbach 2 nur mit viel Mühe ein Unentschieden und waren damit noch gut bedient. Die Nachwuchstruppe von Niederbrechen 5 trennte sich von Diez 2 mit 2:2 und erkämpfte sich damit seinen ersten Mannschaftspunkt.
Die Resultate der 3. Runde:
Langendernbach 2 – Niederbrechen 4 (2,5:2,5)
Viktor Krause – Andreas Klapper 0,5:0,5
Ralf Nienhaus – Andreas Friedrich 1:0
Markus Horz – Erik Stab 1:0
Gerhard Hering – Thomas Heider 0:1
Jasmin Franz – Steven Keiper 0:1
Niederbrechen 5 – Diez 2 (2:2)
Thomas Schupp – Carl Schönborn 1:0
Titus Wenz – Jörg-Uwe Koch 0:0
Georg Henry Vollenkemper – Ralf Knickmeier 0:1
Vivienne Anger – Eduard Nidens 0:1
Michael Schneider – Gerhard-Werner Zimmermann 1:0
Bad Marienberg 1 – Weilburg 1 (5:0)
Limburg 2 – Lindenholzhausen 3 (0:5)
Die aktuelle Tabelle der Kreisliga:
1.SC Bad Marienberg 1 10 (22,0)
2.SK Niederbrechen 4 8 (18,5)
3.SC Langendernbach 2 6 (12,5)
4.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 3 (9,5)
5.SC Rochade Diez 2 2 (4,0)
6.SK Niederbrechen 5 1 (3,5)
7.SV Lahn Limburg 2 1 (3,0)
7.SK Weilburg 1 1 (3,0)
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Bad Marienberg 1 souverän
Mühsamer Neustart in den heimischen Schachligen. Während in den höheren Klassen auf Hessenebene bereits wieder alle Begegnungen nach Plan verlaufen, so konnte die aktuelle siebte Runde der Bezirksklasse zum ersten Mal komplett stattfinden. Die Runden drei bis fünf müssen dagegen noch nachgeholt werden. Auch von den anderen Spieltagen fehlen noch Ergebnisse. Keine leichte Aufgabe für Bezirksturnierleiter Florian Stuhlmann. Mittlerweile sind alle Ausweichtermine bis zu den Sommerferien komplett ausgebucht. Weitere Verlegungen sind daher nicht mehr möglich und mit einem kampflosen Resultat gleichzusetzen.
Tabellenführer Bad Marienberg 1 hatte beim Auswärtsspiel gegen Niederbrechen 5 keine Probleme und gewannen deutlich. Lediglich die beiden erfahrenen Mannschaftsführer Berthold Gertz und Thomas Schupp trennten sich an Brett eins mit Remis. So verbuchten die Westerwälder bereits den vierten Sieg in Folge.
Verfolger Niederbrechen 4 musste in Weilburg lange kämpfen, um ein Unentschieden zu erreichen. Die Lahnstädter führten bereits zur Hälfte der Spielzeit mit 2,5:0,5. Nach langem zähem Ringen gelang es den Brechern noch auszugleichen und einen Mannschaftspunkt zu retten.
Auch die Matches Limburg 2 gegen Langendernbach 2 sowie Lindenholzhausen 3 gegen Rochade Diez 2 endeten jeweils mit einer Punkteteilung.
Hier die Einzelergebnisse:
SK Niederbrechen 5 – SC Bad Marienberg 1 (0,5:4,5)
Thomas Schupp – Berthold Gertz 0,5:0,5
Titus Wenz – Dejan Pantic 0:1
Georg Henry Vollenkemper – Sebastian Hoffmann 0:1
Vivienne Anger – Karen Barsegian 0:1
Edith Wenz – Amalia Barsegian 0:1
SK Weilburg 1 – SK Niederbrechen 4 (2,5:2,5)
Jürgen Reeh – Andreas Klapper 0:1
Edwin Saam – Andreas Friedrich 0,5:0,5
Helmut Horne – Erik Stab 1:0
Joachim Hofmeister – Lennard Meffert 1:0
David Mehl – Thomas Heider 0:1
SV Lahn Limburg 2 – SC Langendernbach 2 (2:2)
Torsten Schenk – Viktor Krause 0:0
Mirzoyusuf Yusufi – Gerhard Hering 0:1
Tristan Keller – Gerd Krekel 0:1
Cornelius Heep – Joel Erlich 1:0
Alessandro Rescigno – André Erlich 1:0
SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 – SC Rochade Diez 2 (2:2)
Julia Wagner – Jörg-Uwe Koch 1:0
Simon Breuer – Eduard Nidens 0:1
Fabian Schneider – René Schümann 1:0
Hannes Anton Schaub – Gerhard-Werner Zimmermann 0:1
Miriam Stuhlmann – Adolf Voorhoeve 0:0
Die aktuelle Tabelle:
1.SC Bad Marienberg 1 8 (17,0)
2.SK Niederbrechen 4 7 (16,0)
3.SC Langendernbach 2 5 (10,0)
4.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 1 (4,5)
5.SV Lahn Limburg 2 1 (3,0)
5.SK Weilburg 1 1 (3,0)
7.SC Rochade Diez 2 1 (2,0)
8.SK Niederbrechen 5 0 (1,5)
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Auch die neu zusammengesetzte Bezirksklasse startete nun in ihre eingleisige Saison. Hier kommen unter anderem auch viele Nachwuchstalente zum Einsatz, um sie in die Ligaroutine einzuführen und auch Spieler aus anderen Vereinen kennenzulernen. Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Die besten Chancen werden den erfahrenen Teams aus Bad Marienberg, Langendernbach und Weilburg eingeräumt.
Langendernbach 2 überzeugte denn auch gleich mit einem deutlichen Sieg gegen das Nachwuchsteam von Lindenholzhausen 3. Lediglich Julia Wagner an Brett 1 konnte gegen Viktor Krause ein Remis retten.
Ebenso Bad Marienberg 1. Die Westerwälder begannen den Saisoneinstieg mit einem klaren Zwei-Punktegewinn gegen Limburg 2. Lediglich die Niederlage von Routinier Berthold Gertz gegen Corvin Zumpe war eine Überraschung.
Im vereinsinternen Duell setzte sich das favorisierte Quintett von Niederbrechen 4 ungefährdet gegen Niederbrechen 5 durch.
Die Einzelresultate:
SK Niederbrechen 4 – SK Niederbrechen 5 4:1
Andreas Klapper – Thomas Schupp 0,5:0,5
Karl-Heinz Keiper – Titus Wenz 0,5:0,5
Andreas Friedrich – Georg Henry Vollenkemper 1:0
Erik Stab – Vivienne Anger 1:0
Lennard Meffert – Edith Wenz 1:0
SC Langendernbach 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 4,5:0,5
Viktor Krause – Julia Wagner 0,5:0,5
Ralf Nienhaus – Fabian Zuleger 1:0
Markus Horz – Julius Elijah Haberzettl 1:0
Joel Erlich – Aaron Schlitt 1:0
Fabian Franz – Leonie Horz 1:0
SC Bad Marienberg 1 – SV Lahn Limburg 2 4:1
Berthold Gertz – Corvin Zumpe 0:1
Dejan Pantic – Lorenz Körver 1:0
Stefan Linz – Mirzoyusuf Yusufi 1:0
Sebastian Hoffmann – Lars Balthasar 1:0
Karen Barsegian – Yuxuan Wang 1:0
SC Rochade Diez 2 – SK Weilburg 1 liegt nicht vor
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Schachbezirk startet in die neue Saison
Nach dem Corona-bedingten Ausfall der Saison 2020-21 haben die Verantwortlichen des heimischen Schachbezirks sämtliche Vorbereitungen für eine neue Saison getroffen. Dabei waren einige Veränderungen notwendig geworden, denn die Pandemie ist auch an den Vereinen nicht spurlos vorübergezogen. Mitgliederverluste zwangen einige Clubs, ihre Mannschaftsbesetzungen zu ändern oder sogar Teams zu verkleinern.
So gibt es in der Bezirksliga, in er mit Achter-Mannschaften gespielt wird, zwei Veränderungen. Wegen des Rückzugs von Dotzheim 2 kann Niederbrechen 2 neben dem Aufsteiger Lindenholzhausen 1 in die Landesklasse West nachrücken. Und Bad Marienberg 1 spielt ab sofort in der Bezirksklasse. So verbleiben in der höchsten heimischen Liga fünf Teams, die mit Hin- und Rückrunde gegeneinander antreten werden. Spielbeginn ist jeweils um 17.00 Uhr.
Bezirksklasse und Kreisliga mussten wegen des reduzierten Meldeergebnisses zusammengelegt werden. In der Bezirksklasse spielen neuerdings acht Mannschaften mit Fünferteams, bei der die Saison einrundig durchgeführt wird. Der Spielbeginn wurde mit Rücksicht auf den Schachnachwuchs auf 16.00 Uhr festgelegt. Die Schachsaison 2021-22 beginnt am 30.10. mit der 1. Runde der Bezirksliga. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Regeln.
Folgende Mannschaften sind für die kommende Session gemeldet:
Bezirksliga:
Limburg 1: Gerrit Leck, Jörg Ahner, Luis Metzner, Werner Zelba, Oliver Schröder, Frank Lewien, Eugen Bill, Frank Schmidt
Diez 1: Viktor Pribe, David Ries, Mark Müller, Frank Hubert, Robin Höhler, Elmar Pasch, Carsten Jansing, Hasan Khatib
Niederbrechen 3: Moritz Schäfer, Karim Rabiya, Jonas Burggraf, Martin Künzl, Thomas Kautz, Simon Schneider, Madeleine Schardt, Jörg Schmidt
Lindenholzhausen 2: Hans-Bert Jung, Sebastian Wagner, Aloys Müller, Christian Glöckler, Werner Stuhlmann, Johann Wachtel, Florian Zuleger, Jens Glöckler
Langendernbach 1: Jonas Weyer, Martin Thomanek, Arne Becker, Gottfried Rath, Peter Schmidt, Karl Wengenroth, Jakob Krause, Armin Staudt
Bezirksklasse:
Niederbrechen 4: Karl-Heinz Keiper, Andreas Klapper, Andreas Friedrich, Erik Stab, Lennard Meffert
Niederbrechen 5: Thomas Schupp, Titus Wenz, Georg Vollenkemper, Vivienne Anger, Edith Wenz
Langendernbach 2: Viktor Krause, Ralf Nienhaus, Florian Stein, Markus Horz, Gerhard Hering
Bad Marienberg 1: Berthold Gertz, Dejan Pantic, Sebastian Hoffmann, Avdyl Metaj, Stefan Linz
Limburg 2: Torsten Schenk, Corvin Zumpe, Nikita Gibin, Jonas van der Burg, Lorenz Körver
Lindenholzhausen 3: Julia Wagner, Simon Breuer, Fabian Schneider, Fabinan Zuleger, Jonathan Martin
Weilburg 1: Edwin Saam, Jürgen Reeh, Gerhard Seibel, Helmut Horne, Joachim Hofmeister
Diez 2: Jörg-Uwe Koch, Carl Schönborn, Bernd Höhler, Ralf Knickmeier, Patrick Illes
Landesklasse West
Lindenholzhausen 1: Wolfgang Weisser, Florian Stuhlmann, Christoph Diefenbach, Felix Stuhlmann, Oliver Hallmann, Gerd Fischer, Rudolf Schäferbarthold, Bernhard Scherber
Niederbrechen 2: Torsten Römer, David Henrich, Bernd Hardt, Markus Beinrucker, Clemens Beinrucker, Andreas Götz, Heinz Henrich, Klaus Bast
Verbandsliga Nord
Niederbrechen 1: Florian Lesny, Arnd Janoszka, Dominik Garzinsky, Markus Schmidt, Tobias Schupp, Matthias Meffert, Dirk Egenolf, Lukas Rudolph
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Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie mit den bekannten Einschränkungen hat sich der Bezirksvorstand des Schachbezirks Lahn 9 dazu entschlossen, die Saison 2019-2020 zu beenden. Die letzte noch zu spielende Runde entfällt.
Das bedeutet, dass die die laufenden Ligen mit dem aktuellen Stand als Endergebnis gewertet werden. Für die einzelnen Klassen sieht es daher folgendermaßen aus:
Kreisliga:
Die dritte und fünfte Mannschaft von Lahn Limburg hätten in der letzten Runde der untersten Liga die Meisterschaft unter sich ausgemacht. Damit haben sich die Domstädter auf jeden Fall die Aufstiegsberechtigung in die Bezirksklasse erworben.
1.SV Lahn Limburg 3 14 (24,0)
2.SV Lahn Limburg 5 13 (21,5)
3.SC Langendernbach 3 10 (19,0)
4.SV Lahn Limburg 4 8 (19,5)
5.SK Niederbrechen 5 8 (17,5)
6.SC Königsflügel Lindenholzhausen 3 1 (6,5)
Bezirksklasse:
Hier wären in der letzten Runde nur Niederbrechen 4 und Weilburg 1 noch als Meisterschaftskandidaten in Frage gekommen, wobei die Brecher die besseren Karten besaßen. Die Männer aus dem goldenen Grund können aber nicht aufsteigen, da bereits Niederbrechen 2 und 3 in der nächsthöheren Bezirksliga spielen. Die Turnierordnung lässt es nicht zu, dass mehr als zwei Mannschaften aus dem gleichen Verein in einer Liga spielen (ausgenommen in der Kreisliga). Aufstiegsberechtigt ist hier daher der Zweitplatzierte Weilburg 1. Abstiegskandidat Langendernbach 2 darf weiterhin in der Bezirksklasse spielen, da das maximal zulässige Kontingent der Mannschaften noch nicht ausgeschöpft ist, selbst, wenn noch zwei Teams dazukommen sollten.
1.SK Niederbrechen 4 13 (31,5)
2.SK Weilburg 1 11 (31,0)
3.SC Rochade Diez 2 10 (27,0)
4.TuS Löhnberg 1 8 (24,5)
5.SV Lahn Limburg 2 6 (25,0)
6.SC Langendernbach 2 6 (23,0)
Bezirksliga:
Lindenholzhausen 1 stand in der höchsten heimischen Liga bereits vor dem letzten Spieltag als Meister fest. Mit einem beeindruckenden Durchmarsch gewannen die „Hollesser“ sämtliche Begegnungen und sind jetzt für die Landesklasse West aufstiegsberechtigt. Landesklassenabsteiger Niederbrechen 2, zu Beginn als schärfster Mitkonkurrent gehandelt, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und wurde Dritter. Abstiegskandidat ist Niederbrechen 3. Aber auch hier gilt, wie in der Bezirksklasse, dass der Letzte nur dann in die nächst tiefere Liga wechseln muss, wenn das maximale Kontingent der zulässigen Teams überschritten wird. Und das ist nicht der Fall.
1.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 16 (50,5)
2.SC Langendernbach 1 10 (33,0)
3.SK Niederbrechen 2 9 (35,5)
4.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 6 (19,0)
5.SV Lahn Limburg 1 5 (30,5)
6.SC Bad Marienberg 1 4 (30,0)
7.SK Niederbrechen 3 4 (17,5)
Überregionale Ligen:
Alle überregionale Ligen hätten theoretisch noch zwei Runden zu absolvieren. Hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der deutsche und auch der hessische Schachverband haben die Spiele bis Ende Mai gestoppt. Diese sollen evt. im Juni nachgeholt werden. Falls dies nicht möglich sein sollte, müssen sich die Verantwortlichen eine andere Lösung für die laufende Saison überlegen.
Landesklasse West:
In der Landesklasse West steht Rochade Diez momentan auf dem zehnten und letzten Platz und hat kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt. Wenn man bedenkt, das im ungünstigsten Fall bis zu vier Teams absteigen müssen, sind die Felkestädter wohl ein sicherer Kandidat für die Bezirksliga 2020-21.
1.Wiesbadener SVV 2 14 (37,0)
2.SSG Hungen-Lich 1 11 (32,5)
3.SJ Herborn 1 9 (30,0)
4.SG Turm Idstein 1 7 (29,0)
5.TuS Dotzheim 2 7 (26,5)
6.Sfr.Wieseck 1 6 (26,5)
7.FC Wiesbaden-Bierstadt 1 5 (25,5)
8.SF Anderssen Wetzlar 1 5 (25,0)
9.SK Marburg 3 3 (26,0)
10.SC Rochade Diez 1 3 (22,0)
Verbandsliga Nord:
In der Verbandsliga Nord ist für Niederbrechen 1 der Abstieg kein Thema. Die heimischen Schachspieler stehen hier an zweiter Stelle hinter dem Überflieger Bad Emstal/Wolfhagen. Die ungeschlagenen Nordhessen sind so stark aufgestellt und liegen nach sieben Runden bereits so weit in Front, dass für die Brecher ein Aufstieg in die Hessenliga nicht mehr möglich ist.
1.Sfr.Bad Emstal/Wolfhagen 2 14 (41,5)
2.SK Niederbrechen 1 9 (33,5)
3.SV Oberursel 2 9 (29,0)
4.SK Gründau 1 8 (29,5)
5.SVG Eppstein 1 8 (28,5)
6.SK Marburg 2 7 (24,5)
7.SK Vellmar 1 6 (28,5)
8.SC Bad Nauheim 1 6 (26,5)
9.Biebertaler Schachfreunde 1 2 (25,0)
10.SC Gelnhausen 1 1 (13,5)
Pokalspiele
Normalerweise findet der sog. Bezirks-Pokal für Vierermannschaften im April und Mai jeden Jahres statt, wobei je nach Beteiligung der Vereine vier oder fünf K.O.-Runden ausgetragen werden. Bereits am 31. Mai müssten die Qualifikanten der Bezirke (die beiden Endspielkandidaten) für den Hessenpokal gemeldet werden. Die durch die Corona-Pandemie verursachten Einschränkungen sollen noch bis in den Mai dauern und danach auch nur schrittweise aufgehoben werden. Daher ist bereits jetzt absehbar, dass eine Durchführung der Pokalrunden wahrscheinlich aus zeitlichen Gründen nicht mehr möglich ist. Sollte also der Hessenpokal wider Erwarten doch noch stattfinden, dann müsste der Hessische Schachverband andere Modalitäten für eine Teilnahme festlegen.
Da auch der diesjährige Bezirkskongress noch nicht stattgefunden hat, führen die Vorstandsmitglieder ihre Arbeit bis zu einem neuen Termin kommissarisch fort.