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Erster Sieg für Niederbrechen 1
Für den Nachholtermin der 3. Runde in der Schach-Verbandsliga Nord musste die erste Mannschaft aus Niederbrechen bis nach Vellmar reisen. Zudem fehlten dem Team zwei Stammspieler, was diesmal aber kein Nachteil war. Ersatzspieler Karim Rabiya erkämpfte etwas glücklich einen halben Punkt und „Joker“ Clemens Beinrucker trug mit seinem Sieg wesentlich zum Erfolg des heimischen Clubs bei, der sogar noch höher hätte ausfallen können. Nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden verdiente sich der SKN 1 damit seinen ersten doppelten Punktegewinn und kletterte in der Tabelle auf Platz fünf.
Hier die Einzelergebnisse:
SK Vellmar 1 – SK Niederbrechen 1 2,5:5,5
Manfred Heinelt – Florian Lesny 0:1
David Halt – Dominik Garzinsky 1:0
Felix Kleinschmidt – Markus Schmidt 0:1
Frank Gundlach – Matthias Meffert 0,5:0,5
Volker Haus – Tobias Schupp 0:1
Torsten Fankhaenel – Lukas Rudolph 0,5:0,5
Thomas Löbermann – Clemens Beinrucker 0:1
Jochen Weiss – Karim Rabiya 0,5:0,5
Die restlichen Mannschaftsergebnisse:
SV Oberursel 2 – SC Bad Soden 1 4,5:3,5
SK Marburg 2 – SVG Eppstein 1 4,5:3,5
SF Frankfurt 1 Biebertaler Schachfreunde 1 0:8
SVG Caissa Kassel 1 – SC Bad Nauheim 1 5:3
Die Tabelle nach 4 Runden:
1.Biebertaler Schachfreunde 1 6 (22,0)
2.SVG Eppstein 1 6 (19,0)
3.SV Oberursel 2 6 (17,0)
4.SC Bad Nauheim 1 5 (19,5)
5.SK Niederbrechen 1 3 (16,0)
6.SC Bad Soden 1 3 (15,5)
7.SVG Caissa Kassel 1 3 (12,0)
8.SF Frankfurt 1 3 (11,0)
9.SK Marburg 2 2 (13,5)
10.SK Vellmar 1 1 (6,5)
Niederbrechen 2 ist nicht zu bremsen
In der Landesklasse West hält der Siegeszug von Niederbrechen 2 an. Im Heimspiel gegen das bis dato als Favorit für die Meisterschaft gehandelte Team von Hungen-Lich 1 erkämpfte sich der SKN 2 einen knappen Sieg. Mit entscheidend für den Triumph waren die Spieler David und Heinz Henrich. Sohn David an Brett 2 brachte die Brecher früh in Front. Im weiteren Verlauf der Begegnung verteidigte Niederbrechens Zweite die Führung. Schließlich sorgte Vater Heinz mit seinem Sieg an Brett 6 für den Schlusspunkt in der dramatischen Auseinandersetzung und sicherte der Mannschaft die beiden Siegpunkte. Der SKN 2 ist damit in der Saison 2021-22 der bisher einzige noch ungeschlagene Verein. Nachbar Lindenholzhausen 1 zeigte sich „gut erholt“ von der Niederlage gegen den Tabellenführer und lieferte gegen Wetzlar 1 eine überzeugende Leistung. Der bisher höchste Heimsieg war zu keiner Zeit in Gefahr und wurde durch die Stärke an den hinteren Brettern untermauert.
Die Brettergebnisse:
SK Niederbrechen 2 – SSG Hungen-Lich 1 4,5:3,5
Torsten Römer – Gerd Euler 0:1
David Henrich – Joachim Lehwalder 1:0
Bernd Hardt – Christoph Soppa 1:0
Markus Beinrucker – René Gabel 1:0
Andreas Götz – Manuel Hölß 0:1
Heinz Henrich – Michael Ranft 1:0
Klaus Bast – Marco Hofmann 0,5:0,5
Jonas Burggraf – Claas Spanke 0:1
SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – SF Anderssen Wetzlar 1 5,5:2,5
Wolfgang Weisser – Jörg Martin Schultze 0:1
Florian Stuhlmann – Udo Ploder 0:1
Christoph Diefenbach – Andreas Fichtl 1:0
Felix Stuhlmann – Viktor Baitinger 1:0
Gerd Fischer – Andreas Mirbach 0,5:0,5
Rudolf Schäferbarthold – Leon Saltenberger 1:0
Bernhard Scherber – Jonathan Brattig 1:0
Christian Glöckler – Lukas Wolf 1:0
Die restlichen Mannschaftsergebnisse:
Sfr.Erbach 1 – SK Herborn 1 5,5:2,5
SG Turm Idstein 1 - Biebertaler Schachfreunde 2 6:2
SK Stadtallendorf 1 – Sfr.Wieseck 1 5:3
Die Tabelle nach 4 Runden:
1.SK Niederbrechen 2 8 (22,5)
2.SSG Hungen-Lich 1 5 (21,0)
3.Biebertaler Schachfreunde 2 5 (16,0)
4.Sfr.Erbach 1 5 (15,0)
5.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 4 (16,5)
6.SG Turm Idstein 1 4 (15,5)
7.SK Stadtallendorf 1 3 (13,5)
8.SF Anderssen Wetzlar 1 2 (14,0)
9.Sfr.Wieseck 1 2 (10,0)
10.SK Herborn 1 0 (8,0)
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- Geschrieben von: 1_Vorsitzender
6. Limburger WERKStadt
SchachOpen 2022
Termin: Samstag, 30.07.2022
Spielort: WERKStadt Limburg
Modus: 9 Runden Schweizer-System, maximal 100 Teilnehmer
15 Minuten Schnellschach ohne Inkrement.
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- Geschrieben von: Pressewart
Im November 2021 wurde von den Verantwortlichen des Hessischen Schachverbandes die laufende Saison für alle Hessischen Schach-Ligen aufgrund der hohen Infektionszahlen durch das Corona-Virus unterbrochen.
Ende Februar wurde nun entschieden, die Saison fortzuführen und die ausgefallen Termine später nachzuholen. Wegen der steigenden Infektionsrate durch die Omikron-Variante nicht ohne Bauchschmerzen bei vielen Vereinen, trotz meist vorbildlicher Hygienekonzepte.
So kam es zwar zur Austragung der vierten Runde der Landesklasse West und der Verbandsliga Nord, aber etliche Begegnungen wurden kampflos gegeben oder wiederum verlegt. Das führt derzeit natürlich zu einem noch unklaren Bild, was die Tabellen anbelangt.
In der Landesklasse West konnte der SK Niederbrechen 2 im Lokalderby gegen den SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 mit einem überraschend deutlichen Sieg die Tabellen-führung behaupten. Die Brecher Spieler kamen wesentlich besser aus der Winterpause und erwischten ihre Nachbarn auf dem „falschen Fuß“. Sah es zu Beginn der Begegnung noch nach einem knappen Match auf Augenhöhe aus, so kippten am Ende alle noch laufenden Partien zugunsten des Tabellenführers.
Die Einzelergebnisse:
SK Niederbrechen 2 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 (6:2)
Torsten Römer – Wolfgang Weisser 1:0
David Henrich – Florian Stuhlmann 0,5:0,5
Bernd Hardt – Christoph Diefenbach 0,5:0,5
Markus Beinrucker – Felix Stuhlmann 1:0
Clemens Beinrucker – Oliver Hallmann 1:0
Andreas Götz – Gerd Fischer 1:0
Heinz Henrich – Rudolf Schäferbarthold 0,5:0,5
Klaus Bast – Bernhard Scherber 0,5:0,5
Die restlichen Mannschaftsergebnisse:
SSG Hungen-Lich 1 – Sfr.Wieseck 1 8:0
Biebertaler Schachfreunde 2 – SK Stadtallendorf 1 5,5:2,5
SF Anderssen Wetzlar 1 – Sfr.Erbach 1 8:0
SK Herborn 1 – SG Turm Idstein 1 verlegt
Die Tabelle:
1.SK Niederbrechen 2 6 (18,0)
2.SSG Hungen-Lich 1 5 (17,5)
3.Biebertaler Schachfreunde 2 5 (14,0)
4.Sfr.Erbach 1 3 (9,5)
5.SF Andersen Wetzlar 1 2 (11,5)
6.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 2 (11,0)
7.SG Turm Idstein 1 2 (9,5)
8.Sfr.Wieseck 1 2 (7,0)
9.SK Stadtallendorf 1 1 (8,5)
10. SK Herborn 1 0 (5,5)
In der Verbandsliga Nord erging es Niederbrechen 1 ähnlich wie dem SC Lindenholzhausen in der Landesklasse. Mannschaftsführer, Dirk Egenolf musste zu seinem Leidwesen auf drei Stammspieler verzichten. Zunächst standen alle Zeichen auf Unentschieden, aber schließlich behielten die Gastgeber aus Bad Soden die Oberhand. Die heimischen Akteure hätten schon die beiden letzten noch laufenden Partien gewinnen müssen. Doch hier waren nicht mehr als zwei Remis möglich. Damit rangiert der SK im hinteren Mittelfeld der Liga.
Die Einzelresultate:
SC Bad Soden 1 – SK Niederbrechen 1 5:3
Christopher Grueber – Dominik Garzinsky 0,5:0,5
Stefan Erdmann – Markus Schmidt 0,5:0,5
Reiner Martin – Tobias Schupp 1:0
Thomas Rödiger – Matthias Meffert 0,5:0,5
Gerolf Dietz – Dirk Egenolf 0,5:0,5
Daniel Grossjohann – Moritz Schäfer 0,5:0,5
Sander Veenstra – Thomas Kautz 0,5:0,5
Leo Deppe – Karim Rabiya 1:0
Die übrigen Mannschaftsergebnisse:
SC Bad Nauheim 1 – SK Vellmar 1 8:0
Biebertaler Schachfreunde 1 – SVG Caissa Kassel 1 5:3
SVG Eppstein – SF Frankfurt 1 5,5:2,5
SV Oberursel 2 – SK Marburg 2 5:3
Die Tabelle:
1.SVG Eppstein 1 6 (15,5)
2.SC Bad Nauheim 1 5 (16,5)
3.Biebertaler Schachfreunde 1 4 (14,0)
4.SV Oberursel 2 4 (12,5)
5.SC Bad Soden 1 3 (12,0)
6.SF Frankfurt 1 3 (11,0)
7.SK Niederbrechen 1 1 (10,5)
8.SVG Caissa Kassel 1 1 (7,0)
9.SK Vellmar 1 1 (4,0)
10.SK Marburg 2 0 (9,0)