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7 März
Hessische Blitz-Einzelmeisterschaft der Frauen
Datum 07.03.2026
7 März
8. Runde Bezirksklasse 2025/2026
07.03.2026 16:00 - 20:00
8 März
7. Runde Landesklasse/Verbandsliga
08.03.2026 14:00 - 20:00
14 März
8. Runde Bezirksliga 2025/2026
14.03.2026 17:00 - 21:00
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15.03.2026

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Abschlussbericht der Verbandsliga Süd

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 10. Mai 2023
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SKN steigt in die Hessenliga auf

Die erste Mannschaft des Schachklubs Niederbrechen wurde Meister in der Schach-Verbandsliga Süd. Hintere Reihe v.li.: Matthias Meffert, Clemens Beinrucker, David Ries u. Dirk Egenolf, vordere Reihe v.li.: Tobias Schupp, Lukas Fleckenstein,Markus Schmidt u. Dominik Garzinsky (Foto: Volker Heider)

Mit einem Remis in der neunten Runde der Verbandsliga Süd beendete die erste Mannschaft des Schachklubs Niederbrechen die Saison 2022/23. Damit sicherte sich das Team um Organisator Dirk Egenolf die Meisterschaft. Der Verein erwarb sich so zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte nach 2016 das Recht auf den Aufstieg in die Hessenliga. Damals wurde die Meisterschaft in der Verbandsliga Nord errungen. Der Erfolg kam gerade rechtzeitig zum 75jährigen Jubiläum, das der 1948 gegründete SKN in diesem Jahr feiert und entsprechend groß war die Freude bei allen Vereinskameraden und Freunden des Clubs.

In der abgelaufenen Saison zeigten die Spieler aus dem Goldenen Grund eine bravouröse Leistung. Mit fünf Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage sammelte die Mannschaft in der, im Vergleich zum Norden nominell stärker besetzten, Verbandsliga Süd die meisten Punkte. Dabei avancierten Neuzugang David Ries und Stammspieler Tobias Schupp mit jeweils sechs Zählern aus neun Partien zu den Top-Scorern der Liga (beide unter den zehn besten von insgesamt 143 eingesetzten Akteuren aller Vereine).

Glück hatte Lindenholzhausen 1. Mit zwei Siegen und sieben Niederlagen landete die heimische Mannschaft auf Rang neun. Um den Abstieg in die Landesklasse zu vermeiden, hätten die „Hollesser“ ein Relegationsspiel gegen Fulda 2 gewinnen müssen, den Neuntplatzierten der Verbandsliga Nord. Da die Nordhessen jedoch darauf verzichteten und freiwillig absteigen wollen, hat der SC Königsflügel den Klassenerhalt in der Tasche. Spielerisch kann Lindenholzhausen auf jeden Fall

in der Liga mithalten, wie man anhand der erzielten Brettpunkte sieht (lediglich fünf Zähler weniger als Meister Niederbrechen). Etliche Begegnungen wurden nur äußerst knapp verloren, so dass am Ende leider nur vier Mannschaftspunkte auf der Habenseite standen. Erfolgreichster Spieler des SC Königsflügel war ausgerechnet der jüngste im Team, nämlich der erst 11jährige Christian Glöckler mit 5 Zählern aus sechs Partien auf Rang 16 der Top-Scorer-Liste.

Während Niederbrechen in der nächsten Saison zunächst den Klassenerhalt in der Hessenliga anstrebt, wird Lindenholzhausen daran arbeiten, sich endgültig in der Verbandsliga zu etablieren.

Hier die Einzelergebnisse der neunten Runde:

Sges Bensheim 1 – SK Niederbrechen 1 (4:4)

Yannik Keller – Dominik Garzinsky 1:0

Tobias Wenner – Markus Schmidt 0:1

Harald Stelzer – Tobias Schupp 0,5:0,5

Gerhard Bosbach – Matthias Meffert 0,5:0,5

Werner Riebel – Dirk Egenolf 0,5:0,5

Herbert Plenio – Lukas Fleckenstein 0,5:0,5

Michael Uhl – Clemens Beinrucker 0:1

Phil Thomsen – David Ries 1:0

SC Königsflügel Lindenholzhausen 1 – SC Flörsheim 1 (3,5:4,5)

Wolfgang Weisser – Wolfgang Ruppert 1:0

Christian Glöckler – Alexander Stegmaier 1:0 (kl.)

Christoph Diefenbach – Norbert Ahrends 0:1

Oliver Hallmann – Markus Lahr 0:1

Felix Stuhlmann – Robert Becker 0:1

Florian Stuhlmann – Luis Kuhn 0,5:0,5

Rudolf Schäferbarthold – Wahid Jamali 0:1

Gerd Fischer – Hamoud Mohammad Nour 1:0

 

Die restlichen Mannschaftsresultate:

SK Gernsheim 2 – SC Ladja Roßdorf 1 (4,5:3,5)

SC Bad Soden 1 – Schachforum Darmstadt 1 (3:5)

SG Dietzenbach 1 – SK Langen 1 (4:4)

 

Die Abschlusstabelle der Verbandsliga Süd:

1.SK Niederbrechen 1  13 (40,5)

2.Schachforum Darmstadt 1  12 (36,0)

3.SG Dietzenbach 1  11 (35,5)

4.Sges Bensheim 1  10 (36,5)

5.SK Gernsheim 2  10 (34,5)

6.SC Ladja Roßdorf 1  9 (38,0)

7.SK Langen 1  9 (37,0)

8.SC Flörsheim 1  9 (35,0)

9.SC Königsflügel Lindenholzhausen 1  4 (35,5)

10.SC Bad Soden 1  3 (31,5)

Bericht 9. Runde Bezirksliga

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 07. Mai 2023
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Zittersieg für den SK Niederbrechen

Beim Kampf um die Meisterschaft in der Bezirksliga hielt Jörg Schmidt (SKN) mit seinem Last-minute-Sieg sein Team im Rennen. (Archivfoto: Thomas Heider)

In der neunten Runde der Schach-Bezirksliga lieferten sich Diez 1 und Niederbrechen 3 ein hart umkämpftes Duell. Der SKN ging schon mit 3,5 Zählern in Führung und alles sah nach einem sichern Sieg aus. Doch dann starteten die Felkestädter eine spannende Aufholjagd und konnten mit dem Tabellenzweiten gleich ziehen. In der letzten Partie musste die Entscheidung fallen. Mit einem riskanten Manöver schaffte es der Brecher Jörg Schmidt schließlich, das bis dahin ausgeglichene Match für sich zu entscheiden und damit den knappen Sieg für sein Team sicher zu stellen.

Lindenholzhausen 2 wies Bad Marienberg 1 mit einem deutlichen Sieg in die Schranken. Hatten die Westerwälder in der achten Runde dem Tabellenführer Langendernbach noch eine Niederlage beigebracht, so konnten sie diesen Erfolg nicht wiederholen und werden nun auch in der letzten Runde die Rote Laterne nicht mehr los.

Die spielfreie Mannschaft von Langendernbach 1 muss nun in der letzten Runde um die Meisterschaft zittern, da Niederbrechen 3 ihnen punktgleich mit nur einem Brettzähler Rückstand im Nacken sitzt.

Nachfolgend die Einzelresultate:

SC Rochade Diez 1 – SK Niederbrechen 3 (3,5:4,5)

Viktor Pribe – Moritz Schäfer 1:0

Mark Müller – Martin Künzl 0,5:0,5

Robin Höhler – Jonas Burggraf 0,5:0,5

Carsten Jansing – Madeleine Schardt 0,5:0,5

Eduard Nidens – Jörg Schmidt 0:1

René Schümann – Thomas Heider 0:1

Alexander Allbeier – Damian Weuthen 1:0

Patrick Metz – Thomas Schupp 0:1

SC Bad Marienberg 1 – SC Königsflügel Lindenholzhausen 2 (2,5:5,5)

Dejan Pantic – Bernhard Scherber 1:0

Avdyl Metaj – Klaus-Jürgen Sturm 0:1

Berthold Gertz – Sebastian Wagner 0,5:0,5

Karen Barsegian – Hans-Bert Jung 0,5:0,5

Amalia Barsegian – Aloys Müller 0:1

Erik Barsegian – Werner Stuhlmann 0:1

Stefan Linz – Florian Zuleger 0:1

Amelie Jung – Klaus Meisner 0,5:0,5

Die Tabelle nach der neunten Runde:

1.SC Langendernbach 1  11 (32,5)

2.SK Niederbrechen 3  11 (31,5)

3.SC Rochade Diez 1  6 (30,0)

4.SC Königsflügel Lindenholzhausen 2  6 (29,5)

5.SC Bad Marienberg 1  2 (19,5)

Bericht Hessische Jugendmeisterschaften

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Geschrieben von: Pressewart
Veröffentlicht: 06. Mai 2023
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Mika Cromm ist Hessischer Vizemeister

„Kopfarbeit“, Erik Stab, SK Niederbrechen erreichte in Bad Homburg seine bisher beste Platzierung bei Landesmeisterschaften. (Foto: Thomas Heider)

Die Hessischen Schach-Jugendmeisterschaften in Bad Homburg sind für den überwiegenden Teil der Nachwuchsspieler aus allen Teilen des Landes der Höhepunkt des Jahres. Bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 200 (!) in den Klassen U10 bis U18 dauert das Riesenevent während der Osterferien eine ganze Woche. Das sogenannte „Zentrale Lager“ findet in und auf dem Gelände der örtlichen Jugendherberge statt. Die Kinder und Jugendlichen werden rund um die Uhr betreut, was für die Verantwortlichen des Hessischen Schachverbandes natürlich eine Mammutaufgabe darstellt. Neben den täglichen Turnierspielen gab es auch ein Rahmenprogramm mit Schwimmbadbesuch und Spieleabend. Dazu kamen noch diverse Aktivitäten wie ein Fußball-, ein Minigolf- und ein Tischtennisturnier, sowie ein Grillabend, ein Bowlingabend, ein Kletterevent, diverse Arten von „Exotenschach“ und die Möglichkeit für kreative Tätigkeiten. Bei einem solchen Programm konnte keine Langeweile aufkommen. Schach wurde natürlich auch gespielt, immerhin ging es um die Hessischen Landestitel aller Klassen und ggf. um die Qualifikation für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

Seit das zentrale Lager von dem Dillenburger, Simon Martin Claus, vor mehr als 25 Jahren ins Leben gerufen wurde, hat es keinen Deut an seiner Beliebtheit eingebüßt.

In diesem Jahr waren wieder drei Akteure des heimischen Schachbezirks dabei.

Erfolgreichster Teilnehmer war heuer Mika Cromm vom TuS Löhnberg. Der letztjährige Titelträger der U14 schlug sich auch in der höheren Klasse der U16 wacker gegen 20 Mitkonkurrenten. Beim Langschach wurden bei einer Bedenkzeit von 90 Min. sieben Runden im „Schweizer System“ gespielt. Das bedeutet: es spielen immer Gegner mit annähernd gleicher Punktzahl gegeneinander, die vom Computerprogramm ausgelost werden. Am Ende des Partie-Marathons hatte der Löhnberger vier Punkte auf seinem Konto und konnte sich damit als Siebter unter den Top-Ten platzieren. Beim Blitzschachturnier (nur 5 Minuten Bedenkzeit) mischte er das Feld regelrecht auf und sorgte sogar mit einem Remis gegen den Hessischen Meister für Furore. Leider musste er gegen zwei andere Konkurrenten die Waffen strecken und verpasste damit den möglichen Titel. Am Ende stand Cromm aber auf dem Treppchen und konnte als Vizemeister die Silbermedaille in Empfang nehmen.

Für Erik Stab vom SK Niederbrechen waren es die zweiten Landesmeisterschaften in Präsenz. In 2019 hatte er sich bereits als Debütant in der Klasse U10 im vorderen Drittel des Feldes platziert. Wegen der Corona-Pandemie wurden in den Jahren 2020 und 2021 die Meisterschaften online ausgetragen. In diesem Jahr musste er in der offenen U18 starten, da es im heimischen Bezirk keine Qualifikationsmöglichkeiten gegeben hatte und ein Freiplatzantrag in der U14 abgelehnt wurde. Doch das spornte ihn erst recht an. Immerhin war er bereits mehrfach in der dritten Mannschaft des SKN (Bezirksliga) sehr erfolgreich eingesetzt worden. Gegen seine 30 durchweg älteren Mitbewerber zeigte er sich enorm verbessert und überraschte mit satten fünf Siegen aus sieben Partien, was ihm am Ende als Fünfter unter die Top-Ten brachte.

„Nesthäkchen“ Lennard Meffert, ebenfalls SKN, gab in Bad Homburg seinen Einstand in der Klasse U12, mit 52 Teilnehmern die am stärksten besetzte Gruppe.

Hier zeigte der Nachwuchsspieler, dass er problemlos in der hessischen Elite mithalten kann. Nach drei Siegen, zwei Remis und nur zwei Niederlagen ergatterte er vier Punkte und platzierte sich im ersten Drittel des Feldes, ein beachtlicher Einstand.

Auf das Blitzturnier verzichteten die Brecher Jungs. Möglicherweise wird man von den drei Talenten in den nächsten Jahren noch einiges hören.

  1. Bericht 8. Runde Bezirksliga
  2. Bericht 1. Runde Bezirks-Pokal
  3. Bericht 8. Runde Verbandsliga Süd
  4. Berichte 8. Runde Landesklasse West

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WERKStadt-Open

Bericht 1. Limburger WERKStadt-Jugend-Open

Ergebnisse WERKStadt Open 2025

Bericht 9. WERKStadt-Open

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Zuletzt aktualisiert am 24. Februar 2026.